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CamingoCode


camingocode-intro

Damit sich beim Programmieren ein wohliges Gefühl einstellt, braucht man zwei Zutaten: Einen guten Texteditor und eine gute Monospace-Schrift.

Jan Fromm veröffentlichte kürzlich mit seiner Camingo Mono eine solche nichtproportionale Schrift; eine Verwandte seiner CamingoDos. Spannend ist, dass es zusätzlich eine Variante extra fürs Programmieren gibt: CamingoCode. Bei dieser Spezialversion sind etliche Details auf die Bedürfnisse von Programmierern zugeschnitten.

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Ausstellung »Stadtschrift – Ausgelesene Wiener Schriftzüge«


Ausstellung Stadtschrift

Am 6. Dezember ist es soweit: Nach erfolgreichem Umzug und kompletter Neugestaltung feiert das Berliner Buchstabenmuseum seine Wiedereröffnung am neuen Standort im HO Berlin.

In Wien dagegen kann man schon jetzt eine Ausstellung mit geretteten Schriftzügen besichtigen. Denn auch in der österreichischen Hauptstadt weiß man um dem Wert der historischen Beschriftungen. Dort haben Roland Hörmann und Birgit Ecker den Verein Stadtschrift ins Leben gerufen, um zu verhindern, dass das Verschwinden der ausgemusterten Fassaden­beschriftungen spurlos ist. Die Wiener wollen das Bewusstsein für die Bedeutung von handwerk­licher Kunst, typografischer Vielfalt und identitäts­stiftender Stadt­beschriftung schärfen.
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24 gute (Vor)Zeichen – typografisch durch den Advent mit 26+


26+ AdventsZeichen

Es schneit Buchstaben und Ligaturen, Zahlen und Symbole! Auch in diesem Jahr haben Florian Fecher, Jakob Runge und ihre Mitstreiter von 26plus-zeichen.de wieder einen Adventskalender für Schriftliebhaber auf die Beine gestellt. 14 Studenten und Absolventen präsentieren bis Weihnachten 24 AdventsZeichen und Blogartikel. In den Beiträgen werden Designer auf den Prozess ihrer Schriftgestaltung eingehen, es werden Geschichten ausgewählter Zeichen beleuchtet, Bücher und Magazine vorgestellt oder Weiterentwicklungen bestehender Projekte angekündigt. Alle AdventsZeichen des aktuellen Kalenders und ein Archiv der letztjährigen Ausgabe finden sich im Blog von 26+.
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Neue Schrift aus alten Löchern – die Vtg Stencil Germany No.1


Vtg Stencil Germany No.1

Im Sommer letzten Jahres haben wir an dieser Stelle die Vtg Stencil US No.4 vorgestellt. Andreas Seidel (ASType) kündigte damals an, nach und nach eine ganze Vintage-Stencil-Serie mit hochwertig digitalisierten Schablonen-Klassikern herausbringen zu wollen. Nun ist es soweit, die nächste Folge ist soeben erschienen. Dieses Mal hat sich Seidel ein heimisches Modell vorgenommen, folglich heißt das Schriftpaket Vtg Stencil Germany No.1.
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Von der Slogan zur Judo – Helmut Matheis zum 96. Geburtstag


Hans Helmut Matheis

Seine erste Schrift wurde 1956 veröffentlicht. Sein jüngster Entwurf erschien in diesem Jahr. Helmut Matheis kann damit auf sechs Jahrzehnte Schriftgestaltung zurückblicken. Geboren wurde Hans Helmut Matheis am 18. November 1917 – heute feiert er seinen 96. Geburtstag. Damit ist er sogar noch ein wenig älter als sein berühmter Kollege Hermann Zapf (*1918). Wir gratulieren herzlich und bringen zum Ehrentag ein Interview mit dem Jubilar. Außerdem stellen wir die Druckschriften Matheis’ vor, mit besonderer Berücksichtigung seines neuesten Werks, der Judo.
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Tÿpo St. Gallen – viel Wind um »nichts«


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Jan Tschichold umschrieb ihn einmal als »die Lungen eines guten Designs«. Der Weißraum – das war das Thema der zweiten Tÿpo St. Gallen. Doch obwohl man viel Wind um ihn machte, Löcher in die Luft gestarrt wurden keine. Vom 20. bis zum 22. September 2013 trafen sich über 300 Fachleute in der Schule für Gestaltung St. Gallen, um ein dichtes und hochwertiges Vortragsprogramm zu erleben und sich über Typografie auszutauschen. Die hochkarätigen Referenten kamen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Tschechien, den Niederlanden und den USA, keiner davon ein unbeschriebenes Blatt. Ihre Beiträge hatten mal eine wissenschaftliche, mal eine gestalterische Perspektive und waren durchweg interessant für die Besucher des dreitägigen Symposiums. weiterlesen

Mota Italic, Ende einer Typo-Galerie


In wenigen Tagen nimmt Berlin Abschied von einem seiner aktivsten typografischen Treffpunkte – Mota Italic schließt die Türen. Am nächsten Samstag, den 21. September, findet der finale Ausverkauf statt. Und eine Party, die den ganzen Tag und Abend dauern darf. MyFonts.de ist mit von der Partie und sponsert Häppchen und Getränke – die Initiative war uns immer besonders sympathisch.

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TpKurier & TpMartini – Liebe geht durch den Magen


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Zwischen üppiger Großfamilien-Kost und historischen Schwergewichten wird es Zeit für einen Digestif im Fontmenü. Serviert werden zwei Schmankerl von Martin Lorenz, die TpKurier und die TpMartini. Lorenz begann sein Designstudium in Darmstadt und schloss es an der KABK in Den Haag ab. Nachdem er vier Jahre in Frankfurt arbeitete, fand er letztendlich im sonnigen Barcelona seine Heimat. Zusammen mit seiner Frau Lupi Asensio gründete er dort 2007 das Designbüro TwoPoints.Net. Martin Lorenz widmet sich mit Leib und Seele visuellen Systemen. Als solche sind auch die beiden Fonts zu verstehen, die er uns nun auftischt. TpKurier und TpMartini sind seine ersten veröffentlichten Schriften. Sie erschienen vor Kurzem bei VetteLetters, dem holländischen Font-Imbiss mit Vorliebe für fette Schrift und fette Speisen.
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Realist – sinnvoll sieht jetzt gut aus


Realist

Seine ersten Fonts hat Martin Wenzel bereits vor über zwanzig Jahren herausgebracht. Damit gehört der Berliner zu den »alten Hasen« der digitalen Schriftgestaltung. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die preisgekrönte Profile und die Duper, die beide bei FontFont erschienen sind. 2011 gründete Wenzel sein eigenes Label, MartinPlusFonts, mit dem er seit Neuestem auch auf MyFonts vertreten ist. Hier veröffentlicht er seine jüngeren Entwürfe wie etwa die zeitgenössische Fraktur-Bearbeitung Ode. Oder die serifenlose Riesenfamilie Realist, die wir in dieser Fontschau unter die Lupe nehmen.
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