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qualität – buchstäblich: Bericht aus Raabs, Teil 2


In Teil 1 des Berichts vom Symposion der tga (typographische gesellschaft austria) 2014 ging es um die Vorträge von Eröffnungsredner Jost Hochuli und Diskussionsleiter Friedrich Forssman (am Dienstag, den 26. August 2014), dann am Mittwoch weiter mit Roland Stieger, Albert-Jan Pool, Margaret Calvert, Martina Flor und Luc(as) de Groot. Nun folgen die Typejockeys, Filip Blažek, Martin Majoor, Petra Černe Oven und Veronika Burian sowie Matthew Carter; den Abschluss bilden Piet Gerards und noch einmal Jost Hochuli.

1 RainerErich auf dem Weg

Rainer Erich Scheichelbauer auf dem Weg zum Rittersaal in Raabs.

Back to the future

Den Donnerstag (28. August 2014) eröffnet Michael Hochleitner von den Typejockeys, bekannt durch die Ingeborg (heißgeliebt von Friedrich Forssman – hier das Zeugnis einer öffentlichen Schwärmerei). Uns präsentiert Hochleitner die Henriette, digitale Schwester der Wiener Straßenschrift auf den blau-weißen Emailleschildern der Traditionsfirma Riess. Hochleitner hat sich zunächst in die Recherche gestürzt, das heißt, auf die Straßen Wiens; die Henriette heißt sinnigerweise Henriette, weil das Büro der Typejockeys am Henriettenplatz liegt.

Typejockeys Waescheflott

Die Typejockeys aus Wien zeigen ein Faible für Reinigungsthemen und für die Magie historischer Schriftzüge.

Bei Logos und Lettering zeigen sich die Typejockeys inspiriert »durch alte Magie und Zirkusplakate«: Wir sehen den altmodisch-futuristisch anmutenden Schriftzug »Wash World« für eine Laserwaschanlage (»ich hab gedacht, da wird der Schmutz mit Lasern hinuntergeschossen«) und ein »Wäscheflott«. Die Typejockeys haben offenbar ein Faible für Reinigungs­themen und »verkaufen immer eine Exklusivitätsperiode mit«; diese sei bei der Sauber Script (für ein Recyclingunternehmen) jetzt abgelaufen. Sauber.

2 European Diacritics

Rund um Elbe, Seine, Donau und Moldau gibt es mehr, als wir zu träumen wagten.

Sprache, Identität, Politik

Von der Laserwaschanlage kommen wir in politische Gefilde. Filip Blažek aus der Tschechischen Republik referiert über »European Diacritics« und hat seinen Vortragstitel mit so vielen phonetischen Markierungen versehen, dass sofort klar ist, worum es geht.

Aber wie es sich anfühlen muss, wenn der eigene Name, wenn Namen von Freunden und Lieblingssportlern, ganze E-Mails und sonstige Texte ständig falsch geschrieben oder von Krakeln durchsetzt abgebildet, ausgedruckt und versendet werden, mag man sich kaum ausmalen. Oder dass der tschechische Grafik-Designer »die meisten Schriften bei MyFonts« (und wohl auch anderswo) nicht kaufen, weil nicht verwenden kann für die Gestaltung, zum Beispiel, einer Tageszeitung in seiner Landessprache. Die allermeisten Fonts umfassen nur »westliche« Akzente.

3 Diacritics Murks

Was passiert, wenn Akzente, phonetische Zeichen, »Diacritics« nicht mitgestaltet werden? Murks. Hier nur eine Variante.

Nicht alles wurst, nicht alles westlich

Leerstellen seien ihm lieber als falsche Akzente oder polnische (statt tschechische) Buchstaben, falsche, also ungewohnte Akzente an immerhin der richtigen Stelle im Wort immer noch besser als ein ganz anderer Buchstabe – Blažek spricht über das Prinzip kleineres Übel. Sanft macht er auf die Problematik aufmerksam.

Ein gewisser Einfallsreichtum ist vonnöten, wenn man mit und in einer sehr phonetischen, mit vielen Markierungen ausgestatteten Schrift/Sprache wie der tschechischen lebt, arbeitet, gestaltet. Und sich damit als Randgruppe (nicht nur) in Europa fühlen muss. Politisches Bewusstsein schadet sowieso nie (schon gar nicht gepaart mit so zurückhaltendem Auftreten). Bei Rosetta Type in Brno denkt man die Akzente der anderen Sprachen/Schriften mit. Ein Freund von Filip Blažek, Radek Sidun von der jungen tschechischen Foundry Briefcase Type, hat ein Diacritic Manifesto geschrieben. Dazu gibt es Informationen zum Umgang mit diakritischen Zeichen, Listen lokaler Ausnahmen und landessprachliche Regeln. Sehr sympathisch: Sie kommen nicht, um sich zu beschweren, sondern um die Problematik kollegial (mit-) zu teilen.

4 Diacritic Couples

Was entsteht, wenn sich Europäer und Europäerinnen verschiedener Länder paarweise zusammenfinden? Wunderschöne Kombinationen diakritischer Zeichen diverser Sprachen.

6 Diacritics Effizienz

Extrem effizient: Das mit einem Háček gekennzeichnete s sorgt im Tschechischen für den gleichen Laut, für den Engländer, Deutsche, Franzosen und Polen zwei bis drei Buchstaben brauchen.

Filip Blažek zeigt diverse Beispiele und nationale Eigenheiten (»I think this last accent comes from Ukrainian«) bis hin zum »dotless Turkish ›i‹«, dem türkischen ı ohne i-Punkt, dass es dort neben dem uns vertrauten i gibt. Ist das noch multi-kulti oder schon politisch? Ein leiser Satz geht in der Fülle fast unter: »I didn’t want to use Russian«.

Eine Scheißschrift

Kurz vor dem Mittagessen (apropos: Knödel! Gulasch! Wiener Schnitzel!) lässt Martin Majoor es weniger subtil angehen: »Ich bin nicht eifersüchtig auf den Erfolg von Helvetica, aber es ist einfach eine Scheißschrift«.

Er konfrontiert uns mit der unrühmlichen (?) Geschichte der Grotesk-Schriften, von ihren »tüddeligen« Anfängen im 19. Jahrhundert (Majoor erfreut sich neu gelernter deutscher Wörter) über die notorische Helvetica zu seinem Questa-Projekt.

7b-Martin-Majoor-Questa-Project-edit

Die Entstehung der Grotesk aus den klassizistischen Schriften, zusammengefasst von Martin Majoor, und seine Ableitungen der Questa.

Helvetica sei eine schlechte Kopie der Akzidenz-Grotesk (»Inclined to be dull« der Titel eines diesbezüglichen Artikels von Martin Majoor in Eye Nr. 63, Frühjahr 2007), die Akzidenz-Grotesk wiederum das Werk anonymer Stempelschneider. Den gänzlich unrühmlichen Abzweig mit einer gewissen Arial deutet Majoor nur in zartem Grau auf seinem Organigramm an und möchte kaum den Namen aussprechen. Kurz, er habe mit der Questa Sans die Geschichte der Grotesk nacherzählt und sich direkt an klassische Vorbilder gehalten. Die Questa Display (2009) sei »Didot-artig«; daraus entstanden Questa Serif und Questa Sans. Das sei aber auch wurst, so Martin Majoor, »wurscht. Einfach wurscht. Wurscht! Schönes Wort.«

Vik und Petra gut behuetet

Gut behütet: Veronika Burian und Petra Černe Oven, Expertinnen für diakritische Zeichen.

Dürfen wir um Ihre Aufmerksamkeit bitten?

Den nächsten Referentinnen ist gar nichts wurst. Die Slowenin Petra Černe Oven und die Deutsch-Tschechin Veronika Burian (zusammen mit José Scaglione führt sie die Foundry TypeTogether, Prag) sprechen ebenfalls über »diacritical marks« oder »diacritics«, und zwar klipp und klar: »There is a need to raise awareness that these marks are something you should pay attention to«. Krönchen statt Akzente seien zwar hübsch – die beiden zeigen allerlei neckische Bespiele für abenteuerlich gestaltete Akzente und setzen sich selbst mit Akzent-Hütchen ins Bild – doch gehe es hier um »language-sensitive shapes«, Zeichen und Formen also, die eine Sprache (und damit nationale Identität) kennzeichnen.

8 Vik Petra Diacritics Bedeutungen

Veronika Burian und Petra Černe Oven zeigen die Bedeutungsverschiebungen durch phonetische Kennzeichnung (in diversen Sprachen) …

9 Vik Petra BlowJob

… die mitunter dramatische Formen annehmen können. Vik Burian und Petra Černe Oven finden überzeugende Beispiele.

Always a struggle

An der politischen Dimension des Themas besteht kein Zweifel. Nicht ohne Grund hat der tschechische Grafiker Vojtěch Preissig (*1873 Schwaz, †1944 KZ Dachau), postuliert: »We need to treat them equal«. In Slowenien schafften es die offiziellen Akzentregularien des Landes einst auf die Titelseite der größten Tageszeitung.

Diacritics Slowenien Zeitung

Diakritische Markierungen und ihre korrekte Anwendung hier als Titelthema einer Tageszeitung.

Dr. Petra Černe Oven merkt trocken an, dass es im beruflichen Alltag von Schriftgestaltern (und Menschen mit Akzenten im Namen) bis heute nicht einfach ist: »The technical part of it was always a struggle«. Mal muss man den Akzent an einen Buchstaben anbinden (damals, im Bleisatz), mal malt ein Kollege einen Kreativakzent an ihren Namen (heute, in Raabs), der als pfeilartige Vertikalligatur das P von Petra mit dem C von Černe verbindet. Wahrscheinlich war das Martin Majoor, dem natürlich nicht alles wurst ist und der im Vorfeld mit besonderer Sorgfalt Namenskärtchen beschriftet hat …

10 Petras Namensschild

Petra Černe Oven trägt die Implikationen diakritischer Zeichen mit Fassung – wie ihr Namensschild, garniert mit einer vertikalen Ligatur.

11 Filip Diacritics General Rules

Hier noch einmal grundsätzliche Empfehlungen zum Umgang mit diakritischen Zeichen, zusammengefasst von Filip Blažek. Für Hinweise und Hilfestellung in Sachen europäische Akzente empfiehlt er folgende Adressen:

Untypische Typen

Matthew Carter hat sich für seinen Vortrag »Untypical Type« untypischer­weise von seinem Markenzeichen, der Jeansjacke, getrennt und erscheint im eleganten schwarzen Sakko. Er zeigt »floating small caps« und eigenwillige Ligaturen bei Andrea Mantegna, einem italienischen Renaissance-Künstler, sowie in den steinernen Inschriften (»splendidly ingenious«) an der Boston Library, von denen er sich bei seiner Mantinia leiten ließ (»It does have some unusual forms, I suppose you could say«).

13 Carter Mantinia

Matthew Carter präsentiert in eleganter Originalität seine elegante, originelle Mantinia …

14-Carter-zeigt-auf-Ligaturen

… die ausgefeilten Ligaturen der Mantinia …

15 Carter Engravings Boston Library

… sowie Inspirationsquellen wie die steinernen Inschriften an der Boston Library mit ihren Wahnsinnsligaturen.

Steinmetze früherer Zeiten haben, so Carters Vermutung, Ligaturen gestaltet um Zeit und Raum zu sparen. Aber: »You might think that they are easy to design. They are not«. Kreativen Umgang mit seiner Schrift beobachtet er wohlwollend zum Beispiel beim Rolling Stone Magazin, wo einzelne Buchstaben einer Carter-Schrift auf dem Titel einfach nachgestaltet wurden (»heartwarming«).

17 Carter deconstruted

Matthew Carter hat nichts einzuwenden gegen Erweiterungen oder Dekonstruktionen seiner Schriften für bestimmte Anwendungen.

Er arbeitet gern mit »highly trained art curators« wie denen vom Walker Art Center: »They could express themselves so well that I knew exactly what to do.« Sie zeigten sich nicht nur »open for interpretation« (closed on Mondays), sondern offen auch zum Beispiel für ein von Carter gestaltetes und bislang völlig einmaliges O mit Serifen (in seiner Walker Type).

18a Carter Serif O

Matthew Carters Walker umfasst fünf verschiedene Serifen »zum Ankleben« und drei Verbindungsstriche (»five different ›snap-on‹ serifs and three joining strokes«).

Keine Idealbedingungen

Seiner Arbeit für die Yale University schickt Matthew Carter den Gedanken voran, dass Schilder (an Straßen, Gebäuden, in Außenanlagen) nie unter Idealbedingungen wahrgenommen werden können (»signs do not exist in an ideal typographic situation«). Schrift auf Schildern muss auch nachts, von der Seite, von weit weg oder durch verregnete Autoscheiben hindurch erkennbar sein. Yale jedenfalls setzte Carters neu gestaltete Schrift für die Außenanlagen mit Begeisterung um: »Bless Yale. They have signs everywhere«, bis hin zum Müllkorb – für Carter der ultimative Beweis, dass er es geschafft hat.

19 Yale Trash

Matthew Carters Schrift für Yale University hat es bis auf die Mülleimer geschafft.

20 Yale Shuttle powered by TheSans

Auf dem Shuttle-Bus in Yale findet Carters Schrift einen würdigen Begleiter: powered by TheSans von Luc(as) de Groot.

Wir beschließen auch diesen Abend mit fröhlichen Fachgesprächen im Kellergewölbe. Weit nach Mitternacht soll noch getanzt worden sein.

21 Piet Gerards Translation App

Piet Gerards und seine »living translation app« Rainer Erich Scheichelbauer.

Vom Inhalt her gedacht

Den Freitag eröffnet Piet Gerards mit seiner »living translation app« Rainer Erich Scheichelbauer. Der muss nur wenige Male mit deutschen Wörtern einspringen. Gerards holländisiert und gestikuliert sich bestens durch seinen deutschen Vortrag und erzählt von Abenden, zu denen er je 25 Leute einlud, ihre je 10 Lieblingsbücher (ihre wichtigsten Einflüsse) vorzustellen. Interessanterweise seien das fast nie Bücher über Gestaltung oder Schrift gewesen …

22 Ulisex

Einer der Buchumschläge von Piet Gerards.

Uns zeigt Gerards selbst gestaltete Bücher, die durch Originalität, Verschiedenheit und Bezug zum Inhalt überzeugen. In Erinnerung bleibt etwa ein Umschlag für Ullyses (englisch für Odysseus) von James Joyce, in der holländischen (bzw. lateinischen) Schreibweise »Ulixes« so prägnant gesetzt, dass sich andere Konnotationen aufdrängen.

23a-Piet-Gerards-Koenigsmarke
23b-Piet-Gerards-Koenigsmarke-abstrakt

Für den neuen holländischen König gestaltete Piet Gerards Briefmarken (eine mit dessen Konterfei und eine abstrakte, auf Zuruf in zwei, drei Stunden nachgeschoben) – womit seine »Reputation als Anti-Monarchist« dahin sei.

24 Brot

Piet Gerards’ Abschluss: das Wort für Brot in x europäischen Sprachen, gesungen auf die Melodie von »Freude, schöner Götterfunken«.

Richtigkeit und Heiterkeit

Jost Hochuli bleibt seiner Reputation als Perfektionist, genauer Beobachter und gestrenger Lehrvater treu. Als Kontrapunkt zu den »Ärgernissen«, mit denen er das Symposion eröffnete, zeigt er zum Abschluss Arbeiten dreier Schweizer Kollegen, die er schätzt und die seiner Meinung nach unterschätzt werden: Max Koller, Franz Zeiler und Max Caflisch.

Der Typograf Max Caflisch (1916–2004) war als Buch- und Schriftgestalter, als Lehrer, Berater und Autor tätig. Hochuli empfiehlt dessen gesammelte Aufsätze »Schriftanalysen« und beschreibt die kompromisslos pragmatische und durch originelle Ideen bestechende Gestaltung eines Gesangbuches. Ein »gut funktionierendes Lesewerkzeug« sei es, klein und leicht.

Max Koller (*1933) ist Grafiker und Buchgestalter und lebt bei St. Gallen. Als erste Aufgabe in seinen Kursen lässt er seine Schülerinnen und Schüler eine Rückantwortkarte gestalten – um sie anzuleiten, »mit den Augen zu denken«. Es geht hier stets um Funktion und Vernunft.

Auch beim Buchbinder Franz Zeier (bezeichnenderweise gibt es keinen Wikipedia-Eintrag) beobachtet Hochuli: »Die Ökonomie hat nichts mit Phantasielosigkeit zu tun«. Zeier hat Lehrbücher geschrieben, die zu Standardwerken auch im Englischen wurden (»Schachtel, Mappe, Bucheinband: die Grundlagen des Buchbindens für alle, die dieses Handwerk schätzen: für Werklehrer, Fachleute und Liebhaber«, 1983 / »Books, Boxes & Portfolios: Binding, Construct and Design, Step-By-Step«, 1990 / »Papier: Versuche zwischen Geometrie und Spiel«, 1974 / »Paper Constructions: Two- And Three-Dimensional Forms for Artists, Architects, and Designers«, 1979).

Sehr lesenswert ist sicher auch der kleine Band »Still und heiter – der Buchbinder Franz Zeier zum Beispiel. Mit Texten von Franz Zeier zu Buch und Bucheinband und einem Beitrag von Laurenz Winkler zu Fraßbildern an Laubblättern, zusammengestellt und eingeführt von Jost Hochuli. Fotografien von Michael Rast« (VGS Verlagsgenossenschaft St. Gallen, 2013, ISBN 9783729111349). Auch empfiehlt Hochuli den Zeiler-Aufsatz »Richtigkeit und Heiterkeit. Gedanken zum Buch als Gebrauchsgegenstand« (Typotron Heft 8, Ausgabe 2, 42 Seiten, ISBN 3729110586, 9783729110588).

Allegra Raabs! Großer Applaus.

25 fin mit Licht

Das Abschlussbild von Piet Gerards’ Vortrag.

Wirklich fein

Wir verabschieden uns (ungern) von Schloss Raabs. Draußen erwartet uns noch ein »Waldviertler Schmankerlbuffet«. Martin Tiefenthaler, Erich Monitzer und Gerhard Pany von der tga freuen sich über ein rundum gelungenes Symposion: »Es ist für uns wirklich fein, und dafür wollen wir euch danken« (Tiefenthaler).

Der Dank geht zurück: für das sehr gute Programm, mit dem das Thema »qualität – buchstäblich« aus gestalterischen, technischen, grundsätzlichen Blickwinkeln heraus betrachtet und (in den Podiumsrunden mit Friedrich Forssman, in den Pausen, bei jeder Gelegenheit) diskutiert werden konnte. Der angenehme Ablauf (lange Mittagspause, Programmpunkte gut verteilt, nichts parallel laufend) und die fürsorgliche Betreuung sorgten für eine entspannte, konzentrierte Atmosphäre unter den Gästen – man konnte ohne Zeitdruck alles mitbekommen und sich austauschen.

Herzlichen Dank an die tga für ihre Gastfreundschaft!

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal in Raabs. Es scheint dort traditionell so schön zu sein, dass sich auch die Nachlese lohnt: Hier der »Bericht aus Raabs« 2011 von Florian Hardwig, Teil 1 und Teil 2.

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