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Fraktendon

von Frank Rausch am 1. Februar 2010

Fraktendon klingt wie ein Typografenwitz – und ist es auch:

Das Prinzip der Fraktendon von Boris Kahl und Lars Harmsen (erschienen bei Volcano Type) ist so schräg, dass man diese Schrift einmal gesehen haben muss. Andernfalls glaubt man kaum, dass ein Minotaurus aus Fraktur und Clarendon lebensfähig sein oder gar halbwegs lesbar funktionieren kann.

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MyFonts.de Neujahrs-Aktion: HvD Bumper für 10 $

von MyFonts.de am 7. Januar 2010

Hannes von Döhren aus Berlin ist ein Shootingstar der jungen Schriftgestaltung. Seit er Anfang 2009 auf der MyFonts-Bühne erschien, veröffentlichte er einen originellen Entwurf nach dem anderen: die kurvenreiche Textschrift Brevia, die freche Cowboyslang, die polemische Gratisschrift Comic Serif – und ständig kommen weitere hinzu.

Das beste daran ist: Wir haben Hannes von Döhren gewinnen können, unseren MyFonts.de-Lesern einen exklusiven Rabatt zu gewähren:

Bis zum 31.01.2010 gibt gab es die brandneue fette Display-Schrift HvD Bumper zum Knallerpreis, der für eine Qualitätsschrift wie diese fast geschenkt ist: 5 $ für einen Schnitt oder 10 $ für alle drei Schnitte zusammen – regulär kostet die Bumper 39 $!

Lesen Sie schnell weiter – den speziellen Coupon-Code für die Rabattaktion finden Sie unten.
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Aeronaut & Ivory

von Florian Hardwig am 22. Dezember 2009

Aeronaut (Schneeglöckchen) & Ivory (Weißröckchen)

Georg Herold-Wildfellner und Marcus Sterz von schriftbuero/FaceType lassen mit Aeronaut und Ivory gleich zwei historische Schmuckalphabete neu aufleben. Gemeinsam ist beiden Fonts die Möglichkeit zur einfachen und schnellen Komposition zweifarbiger Schriftzüge. Über die Herkunft der Schriften und die Handhabung von chromatischen Fonts haben wir mit einem der beiden Designer gesprochen.
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Mary Read

von Frank Rausch am 15. Dezember 2009

maryread

Mary Read klingt wie eine Aufforderung: »Mary, read!«*

Beim Anblick dieser Schrift fällt es Mary bestimmt gar nicht so leicht, sich auf das Lesen des Textes zu konzentrieren – weil die schönen Kurven der Schrift das typografisch versierte Auge entzückend ablenken:

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Secca

von MyFonts.de am 16. November 2009

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Mit der Secca erweitert Andreas Seidel das Repertoire von astype um eine zweckorientierte Groteskfamilie. Es gibt zwar keine Kursive, dafür sorgen neun fein abgestufte Strichstärken von Thin bis Ultra Black für genügend Möglichkeiten zur typografischen Differenzierung. Hinzu kommen drei extrafeine Hairline-Schnitte für große Anwendungen.

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Die 9 Strichstärken: Thin, Light, Regular, Book, Medium, Bold, Extrabold, Black, Ultra Black

secca-hairline

Secca Hairline 15

Wer die Secca testen will, kann die beiden Grundschnitte Regular und Bold kostenlos als Demoversion herunterladen. Für eine kommerzielle Verwendung muss eine Lizenz erworben werden.

Cowboyslang

von Frank Rausch am 7. Oktober 2009

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Hannes von Döhren (HVD Fonts) veröffentlicht seit einiger Zeit regelmäßig Schriften von außerordentlicher Qualität.
Neben ernsthafteren Schriftfamilien wie der Brevia zeigt uns Hannes mit Experimenten wie der Cowboyslang, dass er trotz seines wahnsinnigen Fleißes seinen Humor nicht verliert.

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Facit

von Florian Hardwig am 17. September 2009

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Facit ist eine zeitgenössische Textfamilie ohne Serifen. Tim Ahrens geht Lesbarkeit über Originalität, Funktion über Mode. »Es ist unmöglich, eine un-konventionelle Schrift zu entwerfen. Schrift ist Konvention pur. Deswegen können wir die geschriebenen Worte anderer überhaupt erst lesen.« Bei aller schnörkellosen Sachlichkeit – fade ist die Facit nicht. Ihr Gestalter beschreibt sie als ausgewogene Synthese bestehender historischer und moderner Formprinzipien.

Ab sofort ist die Facit zu einem neuen, radikal reduzierten Preis erhältlich: Einzelne Schnitte kosten $29 (statt bisher $58) – das sind umgerechnet nicht einmal €20. Die komplette Familie mit 12 Fonts ist für $179 (war $348), also rund €142, zu haben.

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St Atmos

von Frank Rausch am 3. September 2009

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St Atmos
ist die brandneue, superfette Schrift von Sascha Timplan alias Stereotypes. Als verträumte und ungewöhnliche, schaumige Displayschrift kommt sie ganz unverklemmt daher und grinst den Betrachter schelmisch an.

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Liebfraumilch

von Florian Hardwig am 26. August 2009

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Liebfraumilch ist eine Schreibschrift, aber keine Schönschrift. Ihre Kehren sind mal rund, mal zackig gezogen; die Schleifen bei b, f, k oder l bleiben hier offen, dort laufen sie zu. Die Verbindungen sind hakig, g und y sind sich ähnlich, n und u kaum zu unterscheiden … und genau so muss eine informelle, nicht-kalligrafische Script aussehen, wenn sie authentisch sein will. Der Charme einer saloppen Handschrift liegt in ihrer Imperfektion.
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Dyna und Dolce

von Jan Middendorp am 14. August 2009

Mit ihren Schriften Dyna und Dolce beweist die in Berlin lebende Italienerin Elena Albertoni, dass man anspruchsvolle OpenType-Technik nicht nur für üppiges Zierwerk, sondern auch für bodenständige Schreibschrift verwenden kann.

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