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	<title>MyFonts.de &#187; Historisch</title>
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	<description>Die deutsche Dependance von MyFonts.com</description>
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		<title>Fixierte Gedanken: Eine Kurzgeschichte der Schrift von Veruschka Götz</title>
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		<comments>http://www.myfonts.de/2010/07/fixierte-gedanken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Rausch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Veruschka Götz’ Buch »Fixierte Gedanken« verspricht, auf rund 100 Seiten die komplette Geschichte unserer Schrift zu erzählen; uns einen komprimierten Blick auf die Entwicklung des Schreibens, der Buchstaben und Zahlen zu vermitteln.
Beginnend mit den Ursprungsformen bei den Phöniziern und Ägyptern, den Griechen und Römern, werden gut verständlich und kurzweilig die Wege und Umwege der Lettern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1035" title="buch-fixierte-gedanken-veruschka-goetz" src="http://www.myfonts.de/wp-content/uploads/2010/07/buch-fixierte-gedanken-veruschka-goetz-504x332.jpg" alt="" width="504" height="332" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Fixierte-Gedanken-Kurzgeschichte-Schrift-Alphabets/dp/3930916908/ref=nosim?tag=myfode-21">Veruschka Götz’ Buch »Fixierte Gedanken«</a> verspricht, auf rund 100 Seiten die komplette Geschichte unserer Schrift zu erzählen; uns einen komprimierten Blick auf die Entwicklung des Schreibens, der Buchstaben und Zahlen zu vermitteln.</p>
<p>Beginnend mit den Ursprungsformen bei den Phöniziern und Ägyptern, den Griechen und <a href="http://new.myfonts.com/fonts/adobe/trajan/?refby=mfde">Römern</a>, werden gut verständlich und kurzweilig die Wege und Umwege der Lettern in unser heutiges System aus Versalien und Minuskeln beschrieben.</p>
<p><span id="more-1034"></span></p>
<p>Das Werk ist ausschließlich durch seine Kapitel <em>»</em>Die Schrift«, »Die Buchstaben« und »Die Ziffern« strukturiert – auf ein Inhaltsverzeichnis und Seitenzahlen wurde charmant verzichtet.<br />
Übersichtlich ausgestellte Stichworte in den Marginalien ermöglichen es, inhaltlich zu navigieren und Anekdoten zu bestimmten Buchstaben wiederzufinden. Eine Landkarte sowie eine Zeitleiste helfen zusätzlich, die geschichtlichen Zusammenhänge nachzuvollziehen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1044" title="buch-fixierte-gedanken-2" src="http://www.myfonts.de/wp-content/uploads/2010/07/buch-fixierte-gedanken-2.jpg" alt="" width="504" height="380" /></p>
<p>Was Groß- und Kleinbuchstaben miteinander zu tun haben, dass die Schweden kein <em>w</em> haben und die Polen weder <em>q</em> noch <em>x</em> brauchen, wie mit römischen Zahlen gerechnet wurde – solch erhellende Themen dürften auch den bildungshungrigen Nichttypografen aufhorchen lassen.</p>
<p>Das hochwertig anmutende Büchlein kommt im schönen Format und klassischem Satzspiegel daher. Die Seitenaufteilung lässt im oberen Drittel Platz für sorgfältig recherchierte und fein annotierte Schriftproben.</p>
<p><img class="alignnone size-full  wp-image-1043" title="buch-fixierte-gedanken-1" src="http://www.myfonts.de/wp-content/uploads/2010/07/buch-fixierte-gedanken-1.jpg" alt="" width="504" height="380" /></p>
<p>Leider verlieren die inhaltlich wichtigen Abbildungen an Bedeutung neben den großflächigen und teilweise seltsam angeschnittenen schmückenden Buchstabenkompositionen.<br />
Es irritiert etwas, dass das inhaltsstarke Büchlein so stark dekoriert daherkommt. <a href="http://new.myfonts.com/fonts/emigre/mrs-eaves-ot/?refby=mfde">Mrs. Eaves</a>’ Schmuckligaturen zeugen von Liebe zum Detail, die <a href="http://www.amazon.de/Fraktur-mon-Amour-Judith-Schalansky/dp/3874397483/ref=nosim?tag=myfode-21">Schalanskyschen</a> Buchstabenmuster und Letterhaufen-Experimente aus <a href="http://new.myfonts.com/fonts/adobe/clairvaux/?refby=mfde">Clairvaux</a> hingegen gefährden die potenzielle Zeitlosigkeit von »Fixierte Gedanken«.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1045" title="buch-fixierte-gedanken-3" src="http://www.myfonts.de/wp-content/uploads/2010/07/buch-fixierte-gedanken-3.jpg" alt="" width="504" height="380" /></p>
<p>Designstudenten, Computertypografen und angehenden Buchstaben-Freunden wird das Buch helfen, historisch fundiert mit Schrift umzugehen – für gerade mal <a href="http://www.amazon.de/Fixierte-Gedanken-Kurzgeschichte-Schrift-Alphabets/dp/3930916908/ref=nosim?tag=myfode-21">10,50 €</a> garantiert keine Fehlinvestition. Ein fairer Preis für so viel geballtes Wissen zum <em>A</em> und <em>O</em> der Schriftgeschichte.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Fixierte-Gedanken-Kurzgeschichte-Schrift-Alphabets/dp/3930916908/ref=nosim?tag=myfode-21">Fixierte Gedanken: Eine Kurzgeschichte der Schrift, des Alphabets, der Zahlen und Ziffern</a><br />
<em>von Veruschka Götz</em></p>
<p>Vorwerk 8, 2010 | ISBN: 978-3930916900</p>
<p><a href="http://www.buena-la-vista.de/buenalog/2010/05/27/fixierte-gedanken-eine-kurzgeschichte-der-schrift/">Leseprobe bei <em>buena la vista</em></a></p>
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		<title>Stefan Schlesinger: Zauberhafte Zeichen</title>
		<link>http://www.myfonts.de/2009/07/schlesinger/</link>
		<comments>http://www.myfonts.de/2009/07/schlesinger/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Middendorp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der österreichisch-niederländische Grafiker Stefan Schlesinger zeichnete unzählige elegante und attraktive Alphabete. Zwei davon sind jetzt in einer Neuedition bei Canada Type erschienen: Serena™ und Minuet™.

Stefan Schlesinger (1896–1944) war einer von mehreren einflussreichen Grafikern, die in der Zwischenkriegszeit aus Deutschland und Österreich in die Niederlande emigrierten. Er war eher Gebrauchsgrafiker als Typograf: ein begnadeter Schriftzeichner, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-103 alignnone" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="SSCHL-book" src="http://www.myfonts.de/wp-content/uploads/2009/07/SSCHL-book1.jpg" alt="SSCHL-book" width="332" height="425" /></p>
<p>Der österreichisch-niederländische Grafiker Stefan Schlesinger zeichnete unzählige elegante und attraktive Alphabete. Zwei davon sind jetzt in einer Neuedition bei <em>Canada Type</em> erschienen:<a href="http://new.myfonts.com/fonts/canadatype/serena/?refby=mfde"> Serena™</a> und <a href="http://new.myfonts.com/fonts/canadatype/minuet/?refby=mfde">Minuet™</a>.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>Stefan Schlesinger (1896–1944) war einer von mehreren einflussreichen Grafikern, die in der Zwischenkriegszeit aus Deutschland und Österreich in die Niederlande emigrierten. Er war eher Gebrauchsgrafiker als Typograf: ein begnadeter Schriftzeichner, der praktisch jeden Stil mit Anmut, Verve und unvergleichlicher Präzision meisterte. Die <em>Lettergieterij Amsterdam</em> brachte damals zwei Displayschriften Schlesingers heraus, von denen die zweite – <em>Rondo</em>, nach seinem Tod veröffentlicht – ein Bestseller wurde.</p>
<p>Stefan Schlesinger wurde als Sohn einer jüdischen Familie in Wien geboren. Zunächst arbeitete er als Architekt, entdeckte jedoch bald seine Vorliebe für Illustration und Buchstaben. Er wurde Praktikant in Julius Klingers berühmtem <em>Atelier für Gebrauchsgraphik</em>. Klingers Stil, der sich durch einen kraftvollen Strich und ein feines Gespür für sprechende Bilder und Buchstabenformen auszeichnete, hinterließ bei Schlesinger bleibenden Eindruck; im Vorwort zu seinem Schriftenbuch von 1939 würdigte er seinen Lehrmeister, »welcher als erster meine Augen für die in den Schriftzeichen verborgenen Möglichkeiten öffnete«.<br />
Mit seiner niederländischen Frau Anna Kerdijk zog Schlesinger 1925 nach Amsterdam, wo er bald Designaufträge von hochrangigen Kunden erhielt. <em>Metz &amp; Co</em> war (und ist noch heute) ein exklusives, auf Textilwaren und Möbel spezialisiertes Kaufhaus, zu dessen Lieferanten damals auch die <em>Wiener Werkstätte</em> zählte. Von 1926 bis 1931 entwarf Schlesinger Briefpapier, Verpackungen, Schilder, Anzeigen und Broschüren für das Unternehmen. In ihrer zugleich verspielten wie beherrschten, stilbewussten wie unbekümmerten Art brachten Schlesingers Schriftentwürfe den Zwanziger-Jahre-Zeitgeist des <em>Radical Chic</em> wohl auf den Punkt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-101" title="SSCH-Kersen" src="http://www.myfonts.de/wp-content/uploads/2009/07/SSCH-Kersen1.jpg" alt="SSCH-Kersen" width="504" height="218" /></p>
<p>Ab ca. 1927 arbeitete Schlesinger für die Schokoladenfabrik <em>Van Houten</em>. Aus dieser Zusammenarbeit ging eine Vielzahl glanzvoller Entwürfe hervor – Logos, Anzeigen, Werbetafeln, Verpackungen. Viele waren rein typografisch; manche enthielten witzige Illustrationen oder einfache Verzierungen. Einer der Schriftstile, die Schlesinger in den Verpackungsdesigns für <em>Van Houten</em> verwendete, war eine reizvolle, gut lesbare runde Kursive. Ende der 30er Jahre schlug er der <em>Lettergieterij Amsterdam</em> vor, eine auf diesem Stil beruhende Schreibschrift-Type zu entwerfen. Obwohl die Buchstaben in der Vorlage rhythmisch miteinander verbunden waren, entschied man sich dafür, <em>Rondo</em> als unverbundene Schreibschrift umzusetzen, da dies die Produktion einfacher und günstiger machte. Schlesinger legte den Grundschnitt der Schrift Anfang 1941 vor. Nachdem die Nazis Schlesinger verhaftet hatten, wurde die Arbeit an <em>Rondo</em> von dem bei der <em>Lettergieterij Amsterdam </em>angestellten Designer Dick Dooijes fortgeführt, zunächst noch unter Anleitung von Schlesinger, dem gestattet war, mit seinem Auftraggeber zu korrespondieren. Die Schriftfamilie wurde im Februar 1944 fertiggestellt, Schlesinger wurde im Oktober desselben Jahres umgebracht. Zwar konnte er noch die finalen Korrekturabzüge begutachten und freigeben, in freier Anwendung hat er seine Schrift jedoch nie gesehen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-102" title="SSCH-Saranna" src="http://www.myfonts.de/wp-content/uploads/2009/07/SSCH-Saranna1.jpg" alt="SSCH-Saranna" width="504" height="480" /></p>
<p>Mit Schlesingers Tod war eine vielversprechende Karriere im Keim erstickt. Mehrere geplante Schriftprojekte wurden auf Eis gelegt. Eines davon war Saranna, eine elegante Schreibschrift, deren Skizzen im Den Haager Stadtarchiv erhalten sind. In dieser aufrecht stehenden Schrift scheint das Paradox der <em>Rondo</em> – einen Rhythmus einzuhalten, ohne die Buchstaben zu verbinden – auf eine natürlichere Weise gelöst.<br />
<em>Rondo</em> erschien 1948 und wurde zur beliebtesten Schreibschrift, die von der Lettergieterij Amsterdam in der Nachkriegszeit herausgebracht wurde. <em>Rondo Bold</em> wurde von <em>Mecanorma</em> für die Herstellung als Klebebuchstaben lizenziert und fand in den frühen Neunzigern Eingang in Mecanormas digitale Fontbibliothek.  JM<br />
<em><br />
Der niederländische Autor und Designer Hans van Maanen hat zwei der schönsten Schreibschriften Stefan Schlesingers für Canada Type digitalisiert:</em></p>
<p><a href="http://new.myfonts.com/fonts/canadatype/minuet/?refby=mfde"><img class="alignnone size-full wp-image-105" title="Minuet" src="http://www.myfonts.de/wp-content/uploads/2009/07/Minuet2.jpg" alt="Minuet" width="504" height="331" /></a></p>
<p><strong>Minuet</strong></p>
<p><a href="http://new.myfonts.com/fonts/canadatype/minuet/?refby=mfde">Minuet</a>, die ungezwungene Schreibschrift mit eingestreuten Art-Deco-Elementen, welche ihr den unverkennbaren Esprit der Vierziger Jahre verleihen, ist ein Revival und eine Erweiterung der <em>Rondo</em>-Familie – der letzten Schrift, die Stefan Schlesinger entworfen hat. Diese Familie beruht auf dem kräftigen, flüssigen Stil, den Schlesinger gern in seinen Entwürfen für Anzeigen und Verpackungen einsetzte, besonders in jenen für Kakaoproduke von <em>Van Houten</em>. Obwohl die letzten Korrekturen bereits 1944 gemacht waren, wurde die <em>Rondo</em> erst 1948 von der Lettergieterij Amsterdam veröffentlicht; sie entwickelte sich umgehend zum Bestseller. Einem internen Vermerk der Schriftgießerei zufolge war die Schrift bis 1966 »beinahe zu beliebt« geworden.</p>
<p>Minuet, die digitale Neufassung des Werks von Schlesinger und Dooijes, stellt eine großartige Erweiterung der Bleisatzschrift dar. Beide Schnitte enthalten einen kompletten Satz alternativer Kleinbuchstabenformen – basierend auf Schlesingers eigenen Entwürfen. Des Weiteren gibt es Varianten für einige Versalien, eine Handvoll Ligaturen sowie einen erweiterten Zeichensatz zur Unterstützung verschiedenster Sprachen.</p>
<p>Minuet wird in allen gängigen Formaten angeboten. In der OpenType-Version <a href="http://new.myfonts.com/package/279337/?refby=mfde">Minuet Pro</a> sind die Standard- und Alternativformen einer Strichstärke in einer einzigen Datei vereint. Durch die in den Font einprogrammierten Verknüpfungen können in Programmen mit OpenType-Unterstützung sämtliche Alternativformen und Ligaturen auf Knopfdruck automatisch aufgerufen werden.</p>
<p><a href="http://new.myfonts.com/fonts/canadatype/serena/?refby=mfde"><img class="size-full wp-image-100 alignnone" title="Serena" src="http://www.myfonts.de/wp-content/uploads/2009/07/Serena1.jpg" alt="Serena" width="504" height="393" /></a><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Serena</strong></p>
<p>Die Entstehung der <a href="http://new.myfonts.com/fonts/canadatype/serena/?refby=mfde">Serena</a> erzählt eine unter den Revivals einzigartige Geschichte. Serena gab es weder für den Blei- noch für den Fotosatz. Eigentlich kam die Schrift nie über das Stadium erster Skizzen hinaus, welche Stefan Schlesinger um 1940–41 anfertigte. Die einzigen Zeichnungen, die von Schlesingers Arbeit an <em>Saranna</em> (so nannte er die Schrift) erhalten sind, befanden sich in den Beständen der <em>Drukkerij Trio</em> (dessen Besitzer der Schwager Schlesingers war). Heute lagern sie im Den Haager Stadtarchiv. Die Skizzen umfassen vier Blätter mit Bleistiftzeichnungen, die teilweise mit Tusche überarbeitet wurden.</p>
<p>Mit Serena hat Hans van Maanen dem Geist Schlesingers neues Leben eingehaucht. Er hielt sich so nah an das Original, wie es die Zeichnungen zuließen, und erweiterte den Zeichensatz mit großer Sorgfalt für eine Vielzahl von Sprachen. Es vergingen mehr als 65 Jahre, bis Schlesingers Zeichnungen ans Licht kamen, daher war es van Maanen ein besonderes Anliegen, sie auf stil- und respektvolle Weise zum Leben zu erwecken. Serena strahlt eine friedliche Ruhe aus, wie man sie nur selten in gewöhnlicher Kalligrafie oder anderen Gattungen der Display-Schriften antrifft. Mit ihrer aufrechten Eleganz und dem feinen orientalischen Flair gelingt dieser Schrift der Brückenschlag von anmutiger Beiläufigkeit zu tiefer Spiritualität. Die leichten und weichen Buchstabenformen verleihen allem, mit dem sie in Berührung kommen, eine freundlich-beschwingte Note.</p>
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