In dieser Rubrik stellen wir regelmäßig herausragende Schriften vor.


Acorde – mit diesem Namen platziert Stefan Willerstorfer seine Schriftfamilie nicht nur ganz oben im Schriftmenü, sondern gibt auch gleich das zugedachte Einsatzgebiet bekannt: Acorde ist a corporate design typeface, gemacht für die vielfältigen Anforderungen der Unternehmenskommunikation – nüchtern und doch mit einem menschlichen Antlitz, sympathisch und dabei nicht aufdringlich, zeitgenössisch, aber nicht modisch. Ihr Autor beschreibt sie als Arbeitstier, das vom Lesetext in kleinen Graden bis hin zu Ausschilderungen zuverlässig seinen Dienst verrichtet und auch im Editorial- und Informationsdesign verwendet werden kann.
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Bei der Cast von Dominique Kerber fällt es nicht leicht zu entscheiden: Ist sie technisch oder organisch? Ist sie eher konstruiert oder geschrieben? Sehe ich den Ingenieurgeist von DIN oder die menschenfreundliche aber strenge Eleganz Frutigers?

Die sympathischen Typejockeys aus Wien führen mit ihrem Portfolio vor, wie Lettering als entscheidendes Zahnrad in gestalterischen Gesamtkonzepten und ganzheitlichen Erscheinungsbildern funktionieren kann.
Die Kundenprojekte der Typejockeys Anna Fahrmaier, Thomas Gabriel und Michael Hochleitner leben von maßgeschneiderten Buchstaben. Nicht nur Schriftzüge, auch ganze Schriften entstehen exklusiv – sogar für kleinere Kunden. Die Typejockeys schreiben und malen sogar direkt vor Ort auf Schilder und Wände Ihrer Auftraggeber.
Ein besonderes Schmankerl ist die schon seit längerem erhältliche Schriftfamilie Ingeborg.

Vor ein paar Tagen veröffentlichte Christoph Dunst die Novel Sans, das serifenlose Gegenstück zur hier bereits vorgestellten Novel.
Strichführung und humanistischer Duktus orientieren sich eindeutig an der älteren Schwester. Auch einige – insbesondere für Serifenlose unübliche – Details sind ein Tribut an die Novel und deren Vorbilder: Eine offene Punze am P, die nicht manieriert wirkt; ein überlanger Fuß am R, der sich einwandfrei in den Rhythmus einfügt, ein zweiteiliges K – so etwas sieht man im Sans-Serif-Segment eher selten. Ein so breites und offenes C, wie die Novel Sans es trägt, würde dem Typografen Sorgenfalten auf die Stirn bringen, spielte es nicht so harmonisch mit den anderen Buchstaben. Das y der Aufrechten wirkt durch seine Kurvigkeit schon fast kursiv. Erst im Vergleich mit den schwungvollen Interpretationen von y, v und w der tatsächlichen Novel-Sans-Kursiven wirken alle aufrechten Buchstaben doch brav.

Novel Sans ist potent, elegant und stilsicher. Alle Kurven sind mit ausgesprochener Genauigkeit gespannt. Nichts deutet auf jene jahrelange Schufterei mit Bézierkurvenankerpunkten auf dem begrenzten PostScript-Unit-Fontraster hin, die in diesen Entwurf geflossen sein müssen – selbst der kritische Betrachter sieht nichts als meisterhafte Leichtigkeit. Die Novel Sans kommt – genau wie ihr Serifen-Pendant – ohne Ink Traps aus. So treten auch bei extrem großen Anwendungen, wie etwa in Wegeleitsystemen und beim Corporate Design, keine störenden Details zutage.

Eine der jüngsten Eruptionen der Karlsruher Volcano-Fontschmiede bringt uns die Matryoshka. Wie die gleichnamigen russischen Holzpuppen hat es dieses Schriftpaket in sich. Matryoshka besteht aus 7 Strichstärken, von XXS (magersüchtig) bis XXL (adipös), die zu typografischen Verschachtelungen einladen. Dazu kommt ein Multi-Line-Stil, der in den Proportionen der XXL entspricht. Diese Variante heißt Matryoshka Pregnant – also schwanger; sie trägt alle anderen in sich. Stapelt man die 7 Strichstärken abwechselnd schwarz und weiß übereinander, wäre das Ergebnis identisch mit der Pregnant.
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In den letzten Jahren hat es sich kaum ein namhafter Schriftproduzent nehmen lassen, seine serifenlosen Klassiker abzurunden und als neue Schrift zu verkaufen. Der Trend ging zur Rounded – und ebbt schon langsam wieder ab.
Jan Fromms Rooney hingegen ist eine Serifenschrift und zudem Round, nicht Rounded – hier wurde nichts nachträglich abgerundet. Die Rundungen sind nicht abgelutscht, sondern von vornherein in die Konstruktion der Buchstaben eingeflossen, vergleichbar mit bekannten Klassikern wie Cooper Black und Souvenir. Natürlich ist Rooney auch noch zeitgenössisch geformt, gut ausgebaut und ausgezeichnet produziert, wie man es schon von Jans Camingo gewohnt ist.

Eine lesbare geometrische Schrift zu gestalten – mit diesem vermeintlich einfachen Vorhaben trauen sich viele Anfänger ins Reich der Schriftgestaltung. Was aber entsteht, wenn sich ein exzellent ausgebildeter, TDC-prämierter Schriftgestalter in seiner Arbeit mit geometrischen Grundformen beschäftigt? Christoph Dunst beantwortet diese Frage mit seiner neuen Schrift Heimat.
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Tierra Nueva, Neues Land, so heißt die neueste Schrift von FDI, dem Schriftverlag von Ralf Hermann. Für ihren Gestalter, den Österreicher Sebastian Nagel, steht sie tatsächlich für typografisches Neuland. Die erste von FDI veröffentlichte Nagel-Schrift, das Tschichold-Revival Iwan Reschniev, war von einer Faszination für das modernistisch-geometrische Idiom geprägt. Mit Tierra Nueva beleuchtet er nun eine völlig andere Seite der Schriftgeschichte. Die barocke Familie basiert auf einer Landkarte Amerikas aus dem Jahr 1562.
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Von Viktor Nübel kommt eine aufregende Displayschrift, die mit ihren starken Rundformen an die Flower-Power-Ästhetik der späten 1960er, die Plattencover von Soul und Funk der 1970er und auch ein wenig an die Disco-Ära erinnert.
Oliva ist konstruiert und dekorativ zugleich. Die Buchstaben sind rund um ein Grundmotiv entworfen: fast alle enthalten ein ganzes oder halbiertes Oval, der Weißflächenanteil ist auf ein Minimum reduziert. Manche Zeichen wie å oder š könnten glatt als futuristische Schachfiguren durchgehen, andere als Vorlagen zu Fantastic-Plastic-Designermöbeln dienen. Diese Abstraktion ist zwar nicht immer ideal für die Lesbarkeit (darum geht es bei Displayschriften auch nicht), sorgt aber für die nötige Wucht in Wortmarken und Titelzeilen, auf Schildern oder Plakaten.
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Die jüngste Veröffentlichung von Andreas Stötzner hat es in sich: Lapidaria ist die wohl erste ›dreihäusige‹ Serifenlose – eine Schriftfamilie mit integrierter Unziale. Stötzner charakterisiert die Lapidaria als »geometrisch mit humanem Antlitz«; es ist eine kühle Schrift mit geometrischer Anmutung, die jedoch nicht konstruktivistisch daherkommt.
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Die Novel hat ihren Namen nicht von ungefähr – Christoph Dunst wollte beim Entwurf der Novel nicht das Rad neu erfinden, sondern eine verdammt gute Renaissance-Antiqua zeichnen; eine Schriftgattung, die gerne in Romanen und Lesebüchern verwendet wird.
Dabei hat er es geschafft, holländischer zu sein als viele Holländer. Die Perfektion jeder einzelnen Kurve, das umfassende Verständnis des Schreibwerkzeugs und seiner Spuren stehen unverkennbar in der Tradition Gerrit Noordzijs.

Fraktendon klingt wie ein Typografenwitz – und ist es auch:
Das Prinzip der Fraktendon von Boris Kahl und Lars Harmsen (erschienen bei Volcano Type) ist so schräg, dass man diese Schrift einmal gesehen haben muss. Andernfalls glaubt man kaum, dass ein Minotaurus aus Fraktur und Clarendon lebensfähig sein oder gar halbwegs lesbar funktionieren kann.

Hannes von Döhren aus Berlin ist ein Shootingstar der jungen Schriftgestaltung. Seit er Anfang 2009 auf der MyFonts-Bühne erschien, veröffentlichte er einen originellen Entwurf nach dem anderen: die kurvenreiche Textschrift Brevia, die freche Cowboyslang, die polemische Gratisschrift Comic Serif – und ständig kommen weitere hinzu.
Das beste daran ist: Wir haben Hannes von Döhren gewinnen können, unseren MyFonts.de-Lesern einen exklusiven Rabatt zu gewähren:
Bis zum 31.01.2010 gibt gab es die brandneue fette Display-Schrift HvD Bumper zum Knallerpreis, der für eine Qualitätsschrift wie diese fast geschenkt ist: 5 $ für einen Schnitt oder 10 $ für alle drei Schnitte zusammen – regulär kostet die Bumper 39 $!
Lesen Sie schnell weiter – den speziellen Coupon-Code für die Rabattaktion finden Sie unten.
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Georg Herold-Wildfellner und Marcus Sterz von schriftbuero/FaceType lassen mit Aeronaut und Ivory gleich zwei historische Schmuckalphabete neu aufleben. Gemeinsam ist beiden Fonts die Möglichkeit zur einfachen und schnellen Komposition zweifarbiger Schriftzüge. Über die Herkunft der Schriften und die Handhabung von chromatischen Fonts haben wir mit einem der beiden Designer gesprochen.
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Mit der Secca erweitert Andreas Seidel das Repertoire von astype um eine zweckorientierte Groteskfamilie. Es gibt zwar keine Kursive, dafür sorgen neun fein abgestufte Strichstärken von Thin bis Ultra Black für genügend Möglichkeiten zur typografischen Differenzierung. Hinzu kommen drei extrafeine Hairline-Schnitte für große Anwendungen.
Die 9 Strichstärken: Thin, Light, Regular, Book, Medium, Bold, Extrabold, Black, Ultra Black

Secca Hairline 15
Wer die Secca testen will, kann die beiden Grundschnitte Regular und Bold kostenlos als Demoversion herunterladen. Für eine kommerzielle Verwendung muss eine Lizenz erworben werden.

Hannes von Döhren (HVD Fonts) veröffentlicht seit einiger Zeit regelmäßig Schriften von außerordentlicher Qualität.
Neben ernsthafteren Schriftfamilien wie der Brevia zeigt uns Hannes mit Experimenten wie der Cowboyslang, dass er trotz seines wahnsinnigen Fleißes seinen Humor nicht verliert.

Facit ist eine zeitgenössische Textfamilie ohne Serifen. Tim Ahrens geht Lesbarkeit über Originalität, Funktion über Mode. »Es ist unmöglich, eine un-konventionelle Schrift zu entwerfen. Schrift ist Konvention pur. Deswegen können wir die geschriebenen Worte anderer überhaupt erst lesen.« Bei aller schnörkellosen Sachlichkeit – fade ist die Facit nicht. Ihr Gestalter beschreibt sie als ausgewogene Synthese bestehender historischer und moderner Formprinzipien.
Ab sofort ist die Facit zu einem neuen, radikal reduzierten Preis erhältlich: Einzelne Schnitte kosten $29 (statt bisher $58) – das sind umgerechnet nicht einmal €20. Die komplette Familie mit 12 Fonts ist für $179 (war $348), also rund €142, zu haben.

St Atmos ist die brandneue, superfette Schrift von Sascha Timplan alias Stereotypes. Als verträumte und ungewöhnliche, schaumige Displayschrift kommt sie ganz unverklemmt daher und grinst den Betrachter schelmisch an.

Liebfraumilch ist eine Schreibschrift, aber keine Schönschrift. Ihre Kehren sind mal rund, mal zackig gezogen; die Schleifen bei b, f, k oder l bleiben hier offen, dort laufen sie zu. Die Verbindungen sind hakig, g und y sind sich ähnlich, n und u kaum zu unterscheiden … und genau so muss eine informelle, nicht-kalligrafische Script aussehen, wenn sie authentisch sein will. Der Charme einer saloppen Handschrift liegt in ihrer Imperfektion.
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Mit ihren Schriften Dyna und Dolce beweist die in Berlin lebende Italienerin Elena Albertoni, dass man anspruchsvolle OpenType-Technik nicht nur für üppiges Zierwerk, sondern auch für bodenständige Schreibschrift verwenden kann.

Auf den ersten Blick wirkt die serifenlose CamingoDos streng, geradlinig, eckig und dabei extrem präzise. Der Kontrast zwischen horizontalen und vertikalen Strichen ist gering, die runden Grundformen haben durchweg eine ausgeprägte Tendenz zur Quadratigkeit. Und doch liegt der CamingoDos eine humanistische Strichführung zugrunde. In Verbindung mit den offenen Formen und den relativ großen Ober- und Unterlängen entstehen ein angenehmes Schriftbild und eine hervorragende Lesbarkeit – auch für längere Texte.

Obwohl CamingoDos neutral und kontrolliert auftritt, ist sie in großen Graden alles andere als langweilig. Ihre prägnante und robuste Formensprache ist gut geeignet für Corporate und Editorial Design. Dass die CamingoDos vielen Betrachtern – trotz ihrer Eigenheiten – wie ein alter Bekannter vorkommt, liegt vermutlich an den deutlichen Den Haager Einflüssen, die Jan durch seine jahrelange Arbeit für die Typedesign-Koryphäe Luc(as) de Groot verinnerlicht und zu seinem eigenen Stil ausgebaut hat.

In der Regel kommen Setzer und Typografen bei ihrer Arbeit mit Buchstaben, Ziffern und Satzzeichen aus. Für manche Sonderfälle reichen diese Grundzutaten jedoch nicht aus: eine Urkunde verlangt nach einer schönen Bordüre, ein Etikett soll mit einem eleganten Kranz veredelt werden, einer Titelseite fehlt noch das gewisse Etwas. Genau für diese feierlichen Anlässe hat Andreas Seidel von astype eine Kollektion kalligrafischer Schwunglinien, Schnörkel und floraler Ornamente zusammengestellt.
Wenn man Henning Skibbes Schrift Haptic in sehr groß anschaut, bekommt das Wort Groteskschrift plötzlich seine Berechtigung zurück: Die Haptic ist tatsächlich eine groteske Schrift. Und das war auch Hennings selbst abgesteckte Herausforderung: Wie viel Eigenwilligkeit kann eine Textschrift ertragen?
Das Ergebnis ist beeindruckend. Mit ihren runden Anstrichen, den leicht schrägen Abstrichen und den vielen fröhlichen Schwüngen strahlt die Haptic Freundlichkeit und Wärme aus – ohne dabei an Seriösität zu verlieren. Die Haptic dürfte besonders gut im Corporate Design funktionieren, wenn ein Unternehmen auf subtile Weise zugänglich und sympathisch aussehen möchte. Wortmarken und Überschriften sind charmant und einprägsam, Fließtext lässt sich hervorragend lesen.

Gebrochene Schriften waren schon immer beliebt bei Tätowierern und Tätowierten. Fraktur & Co. sind ornamental, klassisch, rustikal – dagegen würden die moderneren und neutraleren serifenlosen Linearantiquaschriften auf der Haut einfach nicht so zeitlos wirken, dass man sich ein Leben lang an sie binden möchte.
In den letzten Jahren haben sich digitale Fraktur-Revivals gehäuft, auch dank Judith Schalanskys Liebeserklärung an diese Schriftgattung, Fraktur mon Amour. Abseits der historisierenden oder modernisierenden Neuauflage geht die Schrift Authentic Ink von Florian Schick einen eigenen Weg: Sie kombiniert die groben Formen der Fraktur mit verspielten, fast kitschigen Details.

Die PTL Skopex Gothic der Berliner Designerin Andrea Tinnes ist eine zeitgenössische Serifenlose mit vertikaler Ausrichtung und vielen verspielten Details. Sie hat einen deutlichen Einschlag amerikanischer Groteskschriften, wirkt aber insgesamt europäisch und eigenständig.

Die Vorlage zur außergewöhnlichen Schreibschrift Luxus Brut findet sich am Eingang einer Wiener Buchbinderei: Ein Ladenschild aus der Nachkriegszeit.

Georg Seifert ist wohl einer der schnellsten und produktivsten Gestalter in der deutschen Schrift-Szene. Trotzdem dauert es seine Zeit, eine geschliffene und durchdachte Schriftfamilie zu vollenden: Fünf Jahre arbeitete Georg Seifert an seiner umfassend ausgebauten Graublau Sans Pro. Mit ihren 7 Strichstärken und über 1000 Glyphen pro Schnitt eignet sich die Schriftfamilie für alle erdenklichen typografischen Aufgaben – ob im Werksatz oder als Displayschrift.

Jan Tschicholds ›leicht und schnell konstruierbare Schrift‹ · 1930
Iwan Reschniev ist eine sauber und neutral konstruierte, vielseitige Schrift mit einem ungewöhnlichen Namen. Die ebenso ungewöhnliche Entstehungsgeschichte handelt von Nusstorten, Quizfragen und einem großen Typografen:

Die Schrift namens Newsletter der Bremer Foundry Typonauten hat einen gestalterischen Clou, der mit bloßem Auge kaum wahrzunehmen ist.
Die Anmutung einer Schreibmaschinen- oder OCR-Schrift täuscht: Obwohl die Newsletter wirkt wie eine nichtproportionale Schrift, ist das System der identischen Buchstabenbreiten an den richtigen Stellen aufgebrochen, um natürlichere Formen und eine bessere Lesbarkeit zu erzielen.
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