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Daphne Script, die grazile Bergnymphe aus dem Hutsalon


Daphne-Script

Zum ersten Mal kann MyFonts eine Schrift von Georg Salden anbieten, einem der interessantesten und vielseitigsten deutschen Schriftgestalter der letzten Jahrzehnte. Bisher waren Saldens Schriften ausschließlich direkt über sein eigenes Label TypeManufactur verfügbar. Die elegante aber eigentümliche Schreibschrift Daphne Script erscheint nun auf Ludwig Übeles Foundry LudwigType; nicht zufällig, denn der jüngere Kollege betreut auch die TypeManufactur-Website und arbeitet mit Salden an der adäquaten digitalen Umsetzung von dessen Werk.

Achtung: Wer sich direkt in Daphne verknallt, muss sich beeilen. Daphne Script ist noch bis 12. Januar 2014 zum halben Preis erhältlich.
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CamingoCode


camingocode-intro

Damit sich beim Programmieren ein wohliges Gefühl einstellt, braucht man zwei Zutaten: Einen guten Texteditor und eine gute Monospace-Schrift.

Jan Fromm veröffentlichte kürzlich mit seiner Camingo Mono eine solche nichtproportionale Schrift; eine Verwandte seiner CamingoDos. Spannend ist, dass es zusätzlich eine Variante extra fürs Programmieren gibt: CamingoCode. Bei dieser Spezialversion sind etliche Details auf die Bedürfnisse von Programmierern zugeschnitten.

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Ausstellung »Stadtschrift – Ausgelesene Wiener Schriftzüge«


Ausstellung Stadtschrift

Am 6. Dezember ist es soweit: Nach erfolgreichem Umzug und kompletter Neugestaltung feiert das Berliner Buchstabenmuseum seine Wiedereröffnung am neuen Standort im HO Berlin.

In Wien dagegen kann man schon jetzt eine Ausstellung mit geretteten Schriftzügen besichtigen. Denn auch in der österreichischen Hauptstadt weiß man um dem Wert der historischen Beschriftungen. Dort haben Roland Hörmann und Birgit Ecker den Verein Stadtschrift ins Leben gerufen, um zu verhindern, dass das Verschwinden der ausgemusterten Fassaden­beschriftungen spurlos ist. Die Wiener wollen das Bewusstsein für die Bedeutung von handwerk­licher Kunst, typografischer Vielfalt und identitäts­stiftender Stadt­beschriftung schärfen.
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24 gute (Vor)Zeichen – typografisch durch den Advent mit 26+


26+ AdventsZeichen

Es schneit Buchstaben und Ligaturen, Zahlen und Symbole! Auch in diesem Jahr haben Florian Fecher, Jakob Runge und ihre Mitstreiter von 26plus-zeichen.de wieder einen Adventskalender für Schriftliebhaber auf die Beine gestellt. 14 Studenten und Absolventen präsentieren bis Weihnachten 24 AdventsZeichen und Blogartikel. In den Beiträgen werden Designer auf den Prozess ihrer Schriftgestaltung eingehen, es werden Geschichten ausgewählter Zeichen beleuchtet, Bücher und Magazine vorgestellt oder Weiterentwicklungen bestehender Projekte angekündigt. Alle AdventsZeichen des aktuellen Kalenders und ein Archiv der letztjährigen Ausgabe finden sich im Blog von 26+.
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Neue Schrift aus alten Löchern – die Vtg Stencil Germany No.1


Vtg Stencil Germany No.1

Im Sommer letzten Jahres haben wir an dieser Stelle die Vtg Stencil US No.4 vorgestellt. Andreas Seidel (ASType) kündigte damals an, nach und nach eine ganze Vintage-Stencil-Serie mit hochwertig digitalisierten Schablonen-Klassikern herausbringen zu wollen. Nun ist es soweit, die nächste Folge ist soeben erschienen. Dieses Mal hat sich Seidel ein heimisches Modell vorgenommen, folglich heißt das Schriftpaket Vtg Stencil Germany No.1.
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Von der Slogan zur Judo – Helmut Matheis zum 96. Geburtstag


Hans Helmut Matheis

Seine erste Schrift wurde 1956 veröffentlicht. Sein jüngster Entwurf erschien in diesem Jahr. Helmut Matheis kann damit auf sechs Jahrzehnte Schriftgestaltung zurückblicken. Geboren wurde Hans Helmut Matheis am 18. November 1917 – heute feiert er seinen 96. Geburtstag. Damit ist er sogar noch ein wenig älter als sein berühmter Kollege Hermann Zapf (*1918). Wir gratulieren herzlich und bringen zum Ehrentag ein Interview mit dem Jubilar. Außerdem stellen wir die Druckschriften Matheis’ vor, mit besonderer Berücksichtigung seines neuesten Werks, der Judo.
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Tÿpo St. Gallen – viel Wind um »nichts«


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Jan Tschichold umschrieb ihn einmal als »die Lungen eines guten Designs«. Der Weißraum – das war das Thema der zweiten Tÿpo St. Gallen. Doch obwohl man viel Wind um ihn machte, Löcher in die Luft gestarrt wurden keine. Vom 20. bis zum 22. September 2013 trafen sich über 300 Fachleute in der Schule für Gestaltung St. Gallen, um ein dichtes und hochwertiges Vortragsprogramm zu erleben und sich über Typografie auszutauschen. Die hochkarätigen Referenten kamen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Tschechien, den Niederlanden und den USA, keiner davon ein unbeschriebenes Blatt. Ihre Beiträge hatten mal eine wissenschaftliche, mal eine gestalterische Perspektive und waren durchweg interessant für die Besucher des dreitägigen Symposiums. weiterlesen

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