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Weltformat im Weserkiez – Das Luzerner Plakat in Berlin


Luzern in Berlin: Plakat

Großformatige Flachware aus der kleinen Stadt: Ab dem 11. Juli gewährt die Ausstellung Das Luzerner Plakat in der Alten Metzgerei (Berlin-Neukölln) einen Einblick in die Plakatgestaltung aus der Zentralschweiz. Zehn Tage lang werden über 100 Arbeiten renommierter Grafiker und aufstrebender Newcomer zu sehen sein, u.a. von Niklaus Troxler, Felix Pfäffli, Melchior Imboden, Erich Brechbühl und Hi. Einen weiteren Überblick zu inter­nationalen Entwicklungen im Bereich der engagierten Plakatgestaltung geben die Gewinner des Mut-zur-Wut-Wettbewerbs.

Wir führten ein Interview mit dem Grafiker Sven Lindhorst-Emme, der die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Plakatfestival Weltformat organisiert.

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Riga – effiziente Serifenlose für alle Fälle


Riga-Specimen

Von Ludwig Übele hatten wir an dieser Stelle zuletzt die Marat Sans vorgestellt. Soeben ist eine neue Serifenlose von ihm erschienen, die ebenfalls einen genaueren Blick verdient: Riga ist eine höchst funktionale Schrift, rational und geradeaus, dabei aber nicht blass oder generisch. Ziel war es, eine platzsparende und dennoch gut lesbare Textschrift zu machen.

Achtung, Einführungsrabatt! Für kurze Zeit ist die komplette Riga-Familie mit 18 Schnitten für nur €69,80 (statt sonst €349) zu haben.

Riga-Start

Ludwig Übele hat den perfekten Namen für sein Werk gefunden – nach Helsinki (2008/2013) und Tundra (2011) setzt er erneut auf einen Begriff aus dem hohen Norden. Riga ist nicht nur schön kurz und sprachübergreifend gut auszusprechen. Als Wortbild vereint der Name auch mehrere Charakteristika des Entwurfs in sich: das ›R‹ mit dem langen, durchgestreckten Bein, das der Schrift eine gewisse Strenge und Seriösität verleiht. Dann das ›i‹, das mit dem runden Punkt freundlich gegensteuert. Und schließlich ›g‹ und ›a‹ mit den komplexeren, d.h. eindeutiger lesbaren Antiquaformen, die klarstellen, dass es sich hier trotz fehlender Serifen durchaus um eine Schrift für Mengensatz handelt.

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Daphne Script, die grazile Bergnymphe aus dem Hutsalon


Daphne-Script

Zum ersten Mal kann MyFonts eine Schrift von Georg Salden anbieten, einem der interessantesten und vielseitigsten deutschen Schriftgestalter der letzten Jahrzehnte. Bisher waren Saldens Schriften ausschließlich direkt über sein eigenes Label TypeManufactur verfügbar. Die elegante aber eigentümliche Schreibschrift Daphne Script erscheint nun auf Ludwig Übeles Foundry LudwigType; nicht zufällig, denn der jüngere Kollege betreut auch die TypeManufactur-Website und arbeitet mit Salden an der adäquaten digitalen Umsetzung von dessen Werk.

Achtung: Wer sich direkt in Daphne verknallt, muss sich beeilen. Daphne Script ist noch bis 12. Januar 2014 zum halben Preis erhältlich.
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CamingoCode


camingocode-intro

Damit sich beim Programmieren ein wohliges Gefühl einstellt, braucht man zwei Zutaten: Einen guten Texteditor und eine gute Monospace-Schrift.

Jan Fromm veröffentlichte kürzlich mit seiner Camingo Mono eine solche nichtproportionale Schrift; eine Verwandte seiner CamingoDos. Spannend ist, dass es zusätzlich eine Variante extra fürs Programmieren gibt: CamingoCode. Bei dieser Spezialversion sind etliche Details auf die Bedürfnisse von Programmierern zugeschnitten.

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Ausstellung »Stadtschrift – Ausgelesene Wiener Schriftzüge«


Ausstellung Stadtschrift

Am 6. Dezember ist es soweit: Nach erfolgreichem Umzug und kompletter Neugestaltung feiert das Berliner Buchstabenmuseum seine Wiedereröffnung am neuen Standort im HO Berlin.

In Wien dagegen kann man schon jetzt eine Ausstellung mit geretteten Schriftzügen besichtigen. Denn auch in der österreichischen Hauptstadt weiß man um dem Wert der historischen Beschriftungen. Dort haben Roland Hörmann und Birgit Ecker den Verein Stadtschrift ins Leben gerufen, um zu verhindern, dass das Verschwinden der ausgemusterten Fassaden­beschriftungen spurlos ist. Die Wiener wollen das Bewusstsein für die Bedeutung von handwerk­licher Kunst, typografischer Vielfalt und identitäts­stiftender Stadt­beschriftung schärfen.
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24 gute (Vor)Zeichen – typografisch durch den Advent mit 26+


26+ AdventsZeichen

Es schneit Buchstaben und Ligaturen, Zahlen und Symbole! Auch in diesem Jahr haben Florian Fecher, Jakob Runge und ihre Mitstreiter von 26plus-zeichen.de wieder einen Adventskalender für Schriftliebhaber auf die Beine gestellt. 14 Studenten und Absolventen präsentieren bis Weihnachten 24 AdventsZeichen und Blogartikel. In den Beiträgen werden Designer auf den Prozess ihrer Schriftgestaltung eingehen, es werden Geschichten ausgewählter Zeichen beleuchtet, Bücher und Magazine vorgestellt oder Weiterentwicklungen bestehender Projekte angekündigt. Alle AdventsZeichen des aktuellen Kalenders und ein Archiv der letztjährigen Ausgabe finden sich im Blog von 26+.
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