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Vtg Stencil UK No.76


Vtg Stencil UK No 76

Andreas Seidel von ASType baut sein Angebot an originalgetreuen Schablonenschriften weiter aus. Auf MyFonts.de hatten wir bereits über die US No.4 (2012) und die Germany No.1 (2013) berichtet. In der Zwischenzeit wurde die Vintage-Stencil-Serie um die amerikanischen Stile US No.2, US No.51 und US No.72 sowie die ergänzenden Ornaments A ausgebaut. Die neueste Erweiterung ist eine Schablonenschrift britischer Provenienz und heißt UK No.76.

Schnäppchenjäger aufgepasst! Die Vtg Stencil UK No.76 ist noch bis 10. Oktober 2014 zu einem günstigen Einführungspreis (ab €11,99) erhältlich.
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qualität – buchstäblich: Bericht aus Raabs, Teil 2


In Teil 1 des Berichts vom Symposion der tga (typographische gesellschaft austria) 2014 ging es um die Vorträge von Eröffnungsredner Jost Hochuli und Diskussionsleiter Friedrich Forssman (am Dienstag, den 26. August 2014), dann am Mittwoch weiter mit Roland Stieger, Albert-Jan Pool, Margaret Calvert, Martina Flor und Luc(as) de Groot. Nun folgen die Typejockeys, Filip Blažek, Martin Majoor, Petra Černe Oven und Veronika Burian sowie Matthew Carter; den Abschluss bilden Piet Gerards und noch einmal Jost Hochuli.

1 RainerErich auf dem Weg

Rainer Erich Scheichelbauer auf dem Weg zum Rittersaal in Raabs.

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qualität – buchstäblich: Bericht aus Raabs, Teil 1


0 Turm

Von Dienstag, den 26. bis Freitag, den 29. August 2014 findet auf Schloss Raabs an der Thaya in Niederösterreich das Symposion der typografischen gesellschaft austria (tga) statt (die sich der durchgängigen Kleinschreibung verpflichtet sieht). Vor idyllischer Kulisse – Florian Hardwig hat sie 2011 in seinem Bericht aus Raabs, Teil 1 und Teil 2 bereits kongenial beschrieben – geht es um »qualität – buchstäblich«.

1 LucPetraMichaelMartin mit Schildchen

Hallo, Raabs! Luc(as) de Groot, Petra Černe Oven, Michael Hochleitner und Martin Majoor beschriften Namensschildchen für die Gäste.

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Adam Serif


adam-09

Adam Serif ist eine unverbrauchte, klassische Leseschrift. Genau wie ihr Gestalter Anton Koovit ist die Schrift höflich und zurückhaltend und entpuppt sich bei näherer Beschäftigung als sehr interessantes Gegenüber mit vielen Talenten.

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11.–15.8.: Python for (typo)graphic designers – intensiver Programmier-Workshop in Berlin


Python for (typo)graphic designers

Gustavo Ferreira und Joancarles Casasín sind derzeit in Berlin. Nächste Woche bieten die beiden hier einen intensiven Workshop an. Er richtet sich an Gestalterinnen und Gestalter mit Affinität zu Schrift, die sich bereits mit Programmierung beschäftigen oder Lust haben, damit anzufangen.

Der Workshop geht von Montag, 11. August bis Freitag, 15. August und umfasst 40 Stunden (5 Tage à 8 Stunden, täglich von 10 bis 19 Uhr). Auf dem Programm stehen:

  • die Programmiersprache Python
  • das Code-basierte Erstellen von 2D-Grafiken in DrawBot
  • Scripting für Schriftgestaltung und Fontproduktion mit RoboFont

Ziel ist es, ein Verständnis für die Funktionsweise von Code zu entwickeln und zu einem besseren Gestalter zu werden, in dem man sich seine eigenen Werkzeuge macht und so den eigenen Designprozess beherrscht. Am Ende sollten die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer

  • kleine, nützliche Scripts schreiben können
  • wissen, wo man Hilfe für komplexere Vorhaben findet
  • wissen, wie man eine Dokumentation liest
  • Code lesen und verstehen können
  • bestehenden Code für eigene Bedürfnisse ändern und anpassen können.

Veranstaltungsort ist der D.Collective Co-Working Space in der Okerstraße 45, Berlin-Neukölln. Benötigt wird ein eigener Laptop mit Mac OS X 10.6+. Programmierkenntnisse sind vorab nicht erforderlich. Die Teilnahme kostet 380 Euro. Anmelden kann man sich auf pyftgd.org.

Weltformat im Weserkiez – Das Luzerner Plakat in Berlin


Luzern in Berlin: Plakat

Großformatige Flachware aus der kleinen Stadt: Ab dem 11. Juli gewährt die Ausstellung Das Luzerner Plakat in der Alten Metzgerei (Berlin-Neukölln) einen Einblick in die Plakatgestaltung aus der Zentralschweiz. Zehn Tage lang werden über 100 Arbeiten renommierter Grafiker und aufstrebender Newcomer zu sehen sein, u.a. von Niklaus Troxler, Felix Pfäffli, Melchior Imboden, Erich Brechbühl und Hi. Einen weiteren Überblick zu inter­nationalen Entwicklungen im Bereich der engagierten Plakatgestaltung geben die Gewinner des Mut-zur-Wut-Wettbewerbs.

Wir führten ein Interview mit dem Grafiker Sven Lindhorst-Emme, der die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Plakatfestival Weltformat organisiert.

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Riga – effiziente Serifenlose für alle Fälle


Riga-Specimen

Von Ludwig Übele hatten wir an dieser Stelle zuletzt die Marat Sans vorgestellt. Soeben ist eine neue Serifenlose von ihm erschienen, die ebenfalls einen genaueren Blick verdient: Riga ist eine höchst funktionale Schrift, rational und geradeaus, dabei aber nicht blass oder generisch. Ziel war es, eine platzsparende und dennoch gut lesbare Textschrift zu machen.

Achtung, Einführungsrabatt! Für kurze Zeit ist die komplette Riga-Familie mit 18 Schnitten für nur €69,80 (statt sonst €349) zu haben.

Riga-Start

Ludwig Übele hat den perfekten Namen für sein Werk gefunden – nach Helsinki (2008/2013) und Tundra (2011) setzt er erneut auf einen Begriff aus dem hohen Norden. Riga ist nicht nur schön kurz und sprachübergreifend gut auszusprechen. Als Wortbild vereint der Name auch mehrere Charakteristika des Entwurfs in sich: das ›R‹ mit dem langen, durchgestreckten Bein, das der Schrift eine gewisse Strenge und Seriösität verleiht. Dann das ›i‹, das mit dem runden Punkt freundlich gegensteuert. Und schließlich ›g‹ und ›a‹ mit den komplexeren, d.h. eindeutiger lesbaren Antiquaformen, die klarstellen, dass es sich hier trotz fehlender Serifen durchaus um eine Schrift für Mengensatz handelt.

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