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qualität – buchstäblich: Bericht aus Raabs, Teil 1


0 Turm

Von Dienstag, den 26. bis Freitag, den 29. August 2014 findet auf Schloss Raabs an der Thaya in Niederösterreich das Symposion der typografischen gesellschaft austria (tga) statt (die sich der durchgängigen Kleinschreibung verpflichtet sieht). Vor idyllischer Kulisse – Florian Hardwig hat sie 2011 in seinem Bericht aus Raabs, Teil 1 und Teil 2 bereits kongenial beschrieben – geht es um »qualität – buchstäblich«.

1 LucPetraMichaelMartin mit Schildchen

Hallo, Raabs! Luc(as) de Groot, Petra Černe Oven, Michael Hochleitner und Martin Majoor beschriften Namensschildchen für die Gäste.

Nachdem sich im sonnigen Innenhof der Burg – oder ist es doch ein Schloss? – die Gäste gemütlich eingefunden und die Vortragenden Namensschilder für die Gäste handschriftlich gestaltet haben, zieht alles gen Rittersaal. Dort eröffnet Clemens Theobert Schedler das Symposion und erklärt uns das neue Format »Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung« – man könne »wie im Jazz« improvisatorisch einspringen. Sehr schön. Dann werden in epischer Breite die Essensregularien zelebriert: »Als erstes die Buchbinderinnen und Buchbinder. Damit sie Zeit haben zum Bücher binden. Dann die Vegetarierinnen und Vegetarier, dann der Rest.« Dann die Mülltrennung.

»Ärgernisse« steht bereits als Titel des ersten Vortrags im Hintergrund.

Ärgernisse

Jost Hochuli findet es erstaunlich, »dass die meisten Typografinnen und Typografen sich nicht um die Sprache zu kümmern scheinen, obwohl doch Typografie in erster Linie visualisierte Sprache ist« (die Autorin jubiliert). Er führt drastische Beispiele an bzw. führt sie uns drastisch vor Augen (Autorin ist hoch sensibilisiert für sprachliche Präzision). So bleibe »design is attitude« eine Trivialität, »auch wenn man es noch so emphatisch betont«. »Angewandte Design-Forschung« als Untertitel zu »Die Macht der Schrift«, und darin die »Diskrepanz zwischen inhaltlichem Anspruch und Nicht­einhaltung der grundlegenden typografischen Regeln« seien »eklatant, mehr als das: lächerlich«.

Streng geht es weiter: Die Begriffe Philosophie und Forschung haben in Publikationen über Schriftgestaltung und Design nichts verloren, so Hochuli; Kompilationen seien keine wissenschaftliche Literatur; Zapf, Frutiger und andere haben »sich Gedanken gemacht über ihr Tun oder ganz einfach in ihren praktischen Arbeiten danach gehandelt.« Er klagt an: »Muss alles vergrößert, muss alles aufgeblasen sein?«

Setzen, sechs

Damit kommt er zum zweiten Ärgernis, der »Wichtigtuerei«. Höhere Abschlüsse sorgten nicht unbedingt für bessere Arbeiten. Als Beispiele nennt er Karl Gerstner, angefeindet von der Baseler Schule, »weil er ihnen handwerklich und intellektuell überlegen war«, sowie die mangelhafte handwerkliche Ausbildung von Design-Studierenden in Reading, die er als eingeladener Beurteiler nur mit Entsetzen konstatieren konnte (»das Niveau war in jeder Hinsicht erbärmlich und geschmacklos«) und den Dozenten zur Last legt: »dass man Studierende wochenlang an einem Projekt arbeiten lässt, das von vorneherein falsch angelegt ist, ohne auf Fehler aufmerksam zu machen, ist unverzeihlich«. Das Masterprogramm Type Design in Reading immerhin »soll wesentlich besser geführt werden« … Hochuli bedauert auch mit Blick auf Ausbildung: »Die Sprache wird von Typografinnen und Typografen oft nicht ernst genommen, dabei hilft (…) das klare Denken beim typografischen Arbeiten«.

Nicht genug der Ärgernisse. Als Juror für die schönsten Schweizer Bücher musste Hochuli miterleben, wie »in einem Anfall von wildem Avantgardismus« eine Schachtel mit drei Schubladen gekürt wurde. Zeuge gar einer »Leichenschau« wurde er 1998 auf der Frankfurter Buchmesse, als die Schweiz einheitliche (nur farblich verschiedene) Bücher ausstellte: »Hier war es still wie in einer Grabkammer. Die Designer hatten den Büchern ihre Individualität genommen, die Kadaver in Reih und Glied gelegt.« Absolute Stille auch im Rittersaal von Raabs. Hochuli schließt:

  • Unsauberer Umgang mit Sprache,
  • wichtigtuerischer Gebrauch von Sprache und
  • Wichtigtuerisches im Hinblick auf die Sache, 
also »dummes und rücksichtloses Design,

das ist, was mich ärgert, das ist, was mich o’scheißt«.

Erlösender Applaus.

Con­fé­ren­ci­er Clemens hat das Plädoyer für sorgfältige Sprache offenbar internalisiert: »Auch für vegan sich ernähren Wollende ist das hier möglich«.

2 Allegra Plakat

Zum Ausgleich schon hier ein fröhlicher Vorgriff: Plakat und Schrift von Jost Hochuli (aus dem Vortrag von Roland Stieger).

Etwas machen, das sich im Medium wohlfühlt

Weiter geht’s mit einem Mann, dem sorgfältige Sprache so selbstverständlich ist wie seine Tabakspfeife. Friedrich Forssman stellt einleitend zu »Arno Schmidt? – Allerdings!« fest, dass es ihm überhaupt nicht widerspräche, wenn ihm »der Vortrag in gewisser Weise entgleitet«. Er verlässt »die Routinen der Sicherheits­simulation«, will sich nicht »verstecken hinter Titeln«. Er sei Buchgestalter.

Als solcher habe er vor der Aufgabe gestanden, eine Ausstellung zu gestalten – über Literatur bzw. den Autor Arno Schmidt (zum 100. Geburtstag), dessen Bücher er gestaltet hat. Doppelt schwierig also? »Der Buchgestalter muss eine Freude daran finden, Überliefertes anzunehmen«, muss Konventionen einhalten. »Der Ausstellungsgestalter steht unter Innovationsdruck«. Ein gewisser Gegensatz.

Die wichtigste konzeptionelle Frage also für Forssman: »Wie mache ich denn etwas, das sich in diesem gegebenen Medium wohlfühlt?« Es geht ihm – bei aller Leidenschaft für die Literatur von Arno Schmidt – um eine ausstellungs­spezifische Präsentationsform.

Podium 1

Auch ein Medium, in dem sich Friedrich Forssman offensichtlich wohlfühlt: die Podiums­diskussion – neues Format in Raabs, hier mit Roland Stieger, Jost Hochuli, Albert-Jan Pool, Martina Flor und Luc(as) de Groot.

Animatorisch schönes Zerbröseln

Forssman will sich nicht »über sarkastisches, ironisches oder cooles Design unangreifbar machen«. Da ist es wieder, das Verlassen der Sicherheits­routinen. Wichtiger ist ihm – übrigens eine Gemeinsamkeit zur Buchgestaltung – auf den Inhalt zu reagieren.

Für die Arno-Schmidt-Ausstellung platziert er neben je zwei Ambivalenz­paaren (Soldat–Pazifist, Impotenz–Sexualität) in 100 diagonal verschobenen Vitrinen 100 (alphabetisch sortierte) Wörter, dazu sechs Zitate von Arno Schmidt, die auftauchen je nach angewählten Wörtern, einmal auf einer Leuchtleiste herumwandern und dann »zerbröseln auf eine animatorisch ausgesprochen schöne Weise«.

Nach diesem animatorisch wie sprachlich ausgesprochen schönen Forssman’schen Vortrag betritt Andreas Ortag die Bühne für erklärende Worte zum Buchbinder-Workshop und bittet »die 27 angemeldeten Personen ins Felsenstüberl«. Clemens Schedler dankt den Hofherren, Richard und Helga Pils, für ihr kulturelles Engagement auf Schloss Raabs und verweist auf die Ausstellung »österreichisches schriftdesign« eine Etage tiefer (»ich bin mörderstolz auf die Kolleginnen und Freunde, die solche Schriften entworfen haben«) sowie die Beobachtungen von Martin Tiefenthaler – mehr dazu im Bericht über Martin Tiefenthalers Auftritt auf der TYPO Berlin 2011.

Und das war erst der Dienstag.

Clemens Schedler unterrichtet uns über die weiteren logistischen Abläufe und die kollektiv organisierten Fahrten zum Hotel: »Go to the bar downstairs and tell them you want to be shuttled. And you will be shuttled.« Ordentlich durchgeschüttelt verlassen wir den Rittersaal.

Keine Holzhackermethoden

Am Mittwochmorgen bringt Roland Stieger »ein so feinfühliges Sein mit, dass es ein Vergnügen wird, ihm jetzt zu lauschen« – Vorschusslorbeeren von seinem Lehrer Jost Hochuli, denen Stieger mit sanfter Stimme begegnet: »Ich werde sicher alle enttäuschen«. Das tut er nicht.

3 RolandStieger ELVIS

Roland Stieger outet sich mit einem frühen Faible für Elvis und ersten typografischen Entwürfen …

Als wichtige Einflüsse (neben Elvis) nennt Stieger das Holzhacken und die sorgsam aufgeschichteten Scheiterbiegen in seinem Heimatdorf Kobelberg, die Aufsätze Jan Tschicholds, Arbeiten Adrian Frutigers und Hochulis »Detail in Typography«. Damit habe man »die Mittel, um einen Text besser lesbar zu machen, oder wenn man ihn schlecht findet kann man ihn auch weniger gut lesbar machen«. In der Zusammenarbeit mit Hochuli allerdings geht es stets um ein Besser. Stieger beschreibt zähe, perfektionsgetriebene Prozesse mit niederschmetternden Rückschlägen (»ich höre auf mit dieser Schriftsippe; sie soll nie erscheinen«) und ausweglosen Situationen, die nur mit Ursula Hochulis Kaffee und Keksen bewältigt werden konnten.

3a RStieger Allegra a
3c RStieger Allegra

Roland Stieger beschreibt die feinfühlige Feinarbeit an der Allegra (mit und für Jost Hochuli). Ende gut, alles gut!

Die Zeit, in der man sich befindet

Beim Nachdenken über eigene und anderer Leute Qualitätsansprüche betrachtet Roland Stieger Werkzeuge von heute und damals und stört sich nicht an unperfekter Lebendigkeit. Qualität sei »etwas sehr, sehr Persönliches« und habe mit dem eigenen Standpunkt zu tun, »mit der Zeit, in der man sich befindet und mit dem eigenen Umfeld«.

Die Geschichte der Allegra jedenfalls geht gut aus. Stieger beglückt das Publikum mit einem geradezu verspielten Allegra-Plakat von Jost Hochuli und dem traditionellen Zuruf »Allegra, Raabs«. Zwischenredner Clemens versucht sich (einigermaßen wagemutig, in Anwesenheit Hochulis) im Philosophischen: »Qualität ist nicht Perfektion. Perfektion ist Vollkommenheit. Weil, in der Vollkommenheit darf alles voll vorkommen, auch das nicht Perfekte.« Die Autorin ist verwirrt.

Das ändert sich nicht wesentlich im Verlauf des nächsten Vortrags: Albert-Jan Pool über Leserlichkeit. Oder Lesbarkeit? Oder Erkennbarkeit (von Buchstaben)? Das konnten wir später klären. In Erinnerung bleiben aus dem Vortrag die DIN-Schrift am Berliner Kanzleramt, der schöne Satz »Wir interpretieren wahnsinnig viel und verlassen uns auf unsere Intuition« und die Wendung »Hipster Shit« (als Kommentar zum Logo des Stedelijk Museum in Amsterdam – prangt als Riesenrelief außen am Gebäude), einer »Interpolation zwischen Arial und Helvetica«). Und die Frage, ob das Erkennen der Form auch zum Erkennen des Zusammenhangs führt. Nein.

4 AJPool & Schedlers Schatten

Clemens Schedler pirscht sich schemenhaft an Albert-Jan Pool und dessen schemenhafte Darstellungen heran.

Good Vibrations

Margaret Calvert, die »never ever« Konferenzen besucht, füllt den Raum nach Schedlers Überleitung mit englischen Charme (»that was wonderful, I didn’t recognize myself«), gibt Einblicke in ihr Londoner Studio (»the other end is all digital«) und zeigt einen Film über ihre Arbeit, musikalisch unterlegt mit »Good Vibrations« von den Beach Boys. Sie ist tief verwurzelt in den Sixties und im britischen Klassenbewusstsein: »I shocked the establishment by using upper case and lower case«. Verlockt von Neville Brody oder auch von ihrer Assistentin (»oh Margaret, you should have some fun«) lässt sich die nur auf den ersten Blick streng-korrekte Calvert (»that is legible, but it’s not readable«) durchaus zu fröhlichem Dekonstruieren eigener Entwürfe und Vorstellungen hinreißen … »enjoying myself and taking it very, very seriously«. Auch das Unterrichten macht ihr ernsthaft Spaß: »If you teach, it’s the student that matters«, bringt Mrs. Calvert diese Aufgabe trocken auf den Punkt.

Calvert New Transport
Calvert Schirmschild

Margaret Calvert, ihre New Transport, und ihr in eigener Sache abgewandeltes Straßenschild: statt Mann mit Schaufel Frau mit Regenschirm.

¡Feliz Text!

Ein ganz anderes Temperament bringt Martina Flor auf die Bühne. Die in Argentinien aufgewachsene Lettering-Expertin lebt in Berlin und spricht ein wunderbar vehementes Deutsch mit spanischem Akzent. Wenn sie das (sowieso schon schöne) Wort »Fließtext« ausspricht, hört es sich an wie ein gerufenes »¡feliz text!« (glücklicher Text).

5 MartinaFlor spricht

Martina Flor erzählt Geschichten mit Schriftzügen – und mit ihren Händen.

Martina zeigt ihre wunderschönen Handschriftzüge, sportliche Arbeitsprozesse (wie bei der riesenhaften »25« zum FontShop-Jubiläum), Auftragsarbeiten für Levi’s, Magazin-Cover und Buchtitelseiten, sowie die freien Arbeiten, mit denen sie rasant bekannt wurde: das Projekt »Lettering vs. Calligraphy« mit Guiseppe Salerno und die Grußpostkarten, die sie, ihren Eingebungen folgend, an Empfänger ihrer Wahl verschickt. So erreichte die Weissagung »Something wonderful is about to happen« Jürgen Siebert bei FSI FontShop International wenige Tage vor der Fusion mit Monotype (hier mehr zu den Risiken und Nebenwirkungen und den Stand der Debatte).

6 Martina Script einsam

Die meisten Schriften haben Familien, die Scripts sind oft einsam; deshalb gestaltet Martina Flor Script-Familien.

7 Martina buenísima

Last but not least beweist Martina Flor, dass es möglich ist, klassische Script-Schriften zu Font-Familien mit diversen eigenständigen, gut funktionierenden Schnitten auszubauen. Ihren Vortrag krönt sie mit einem dicken Dankeschön an Luc(as) de Groot, der sie bei LucasFonts nicht dauerhaft beschäftigen wollte, sondern sie »zwang«, ihren eigenen Weg zu gehen – einen sehr glücklichen, erfolgreichen Weg offenbar.

8 Martina Dankeschön
9 Lucas & Martina

Martina Flor bedankt sich bei Luc(as) de Groot, der sie nicht übernommen, sondern zu ihrem eigenen Weg »gezwungen« hat.

Luc(as) de Groot ist dann auch gleich dran. Er stammt aus Noordwijkerhout (sprich: »Nordkraut«) in Südholland, lebt seit rund 20 Jahren in Berlin und nimmt sich das Thema Qualität – wie alle Aspekte der Schriftgestaltung – gründlich zur Brust.

In seinem holländisch induziertem Deutsch leitet Luc(as) das Publikum durch ein Wechselbad aus akribischen Arbeitsprozessen, amüsant aufbereitetem Fachwissen, Familienbildern und psychedelisch anmutenden Studien zu Systematiken der Formensprache (in Vorbereitung eines Buches). Ein Beispiel ist die Vermessung und Darstellung der graduellen Zunahme, des eben nicht gleichmäßigen Ansteigens der »Anschwellgeschwindigkeit« von harmonischen Kurvenverläufen. Diese brauche man auch im Straßen- und Schienenbau, sonst würden Züge entgleisen.

Bei Luc(as) de Groots Buchstaben und seinem Vortrag hingegen entgleist gar nichts. Trotz seiner »ongelofelijk« spitz-steil ansteigenden Interpolations­kurve für TheFattest, einer kaum leserlichen/​lesbaren/​erkennbaren Schrift, bestehend aus Klötzen mit hauchschmalen Einschnitten und Punzen im Bereich von einer Font-Unit. TheThinnest hat eine Strichbreite von nur einem Punkt bei Schriftgröße 1.000 Punkt.

12 Lucas TheThinnest

Luc(as) de Groot treibt es mal wieder auf die Spitze: mit TheFattest und TheThinnest, den extremsten Ausprägungen von TheSans.

Bald dürfte klar geworden sein, dass dieses extreme Ausloten schrift­gestalterischer und technischer Möglichkeiten, das freudige Entdecken, Aufstellen und dann wieder Hinterfragen mathematischer Gesetzmäßigkeiten Luc(as) de Groot nicht in erster Linie der Belustigung oder dem Zeitvertreib dienen, sondern dem Zweck, seine Schriften und Schriftfamilien immer weiter und breiter auszugestalten, formal perfekt auszuarbeiten und in bestmöglicher Qualität an möglichst jedem Bildschirm nutzbar zu machen (durchaus ein Politikum). Das Interessante dabei ist, dass er sich trotzdem immer auf seine Augen verlässt.

13 Lucas Taz Regular

Bei der Taz von Luc(as) de Groot gibt es nicht nur eine Regular, sondern eine Auswahl von sechs Regular-Graden (mit Kursiven), um feinste Unterschiede auch in der Druckqualität von Tageszeitungen zu berücksichtigen.

Feierabend. Darauf einen Zweigelt Titan und gemütliche Plauderrunden im Gewölbe der Burg.

Und das war erst der Mittwoch.

Weiter geht es in Teil 2 zu Raabs 2014 mit der Zusammenfassung der Vorträge von Michael Hochleitner (Typejockeys), Filip Blažek, Martin Majoor, Dr. Petra Černe Oven und Veronika Burian sowie Matthew Carter (Donnerstag), Piet Gerards und zum Abschluss noch einmal Jost Hochuli (über das, was ihn erfreut) am Freitag.

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